<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893</id><updated>2011-12-20T20:06:04.551+01:00</updated><title type='text'>Bleib hier, egal was kommt! Alans persönliche  Kunst des Seins</title><subtitle type='html'>Früher Morgen! Inneres und äußeres Erwachen, ein inspirierter Zeit-Raum. Neue Möglichkeiten, neue Wahrnehmungen und Ideen. Eine Zeit, um zu sehen, wie man die Saat der Visionen in den Boden der Wirklichkeit sät. Und dann stimmst du dich ein, ein, ein. Vielleicht begegnen sich unsere Seelen im inneren Raum. Sein ... Hier ... Jetzt. Und auf in den Tag! Aloha!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>22</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-6970606014082939028</id><published>2011-12-20T20:05:00.000+01:00</published><updated>2011-12-20T20:06:04.560+01:00</updated><title type='text'>Vaclav Havel, Bon Voyage!</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12.0pt; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Maui, Hawaii, Sonntag , den 18.Dezember&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12.0pt; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;img border="0" height="120" src="http://3.bp.blogspot.com/-JlBGMukbIdY/TvDcFEA_FHI/AAAAAAAAAFs/qpxw7gDDkDo/s200/HAVEL-001.jpg" width="200" /&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Martina kam heute früh in weinend zumFrühstück. Sie hatte gerade auf ihre tschechische Website geschaut underfahren, dass Vaclav Havel ein paar Stunden zuvor gestorben war. Ich bin keinTscheche, aber als ich die Nachricht hörte, hatte ich das Gefühl, ich könnteeiner sein. Vor einigen Monaten dachte ich, ein wenig unverbindlich, dass ichihn gerne mal treffen würde. Ich bin jetzt oft genug in Prag, ich hätte esschon versuchen können. Ich wusste nicht, dass die Zeit schon so kurz war. Erist heute früh im Schlaf gestorben und sicherlich früher als es der Fallgewesen wäre, wenn er es nicht gewagt hätte, sich gegen die sowjetischenBesatzung seines Landes zu wehren. Er war ein Dramatiker, der Präsident der Tschechoslowakeiund später der neuen Tschechischen Republik wurde, &lt;b&gt;weil er geliebt wurde.&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12.0pt; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Ist das nicht erstaunlich! Keinepolitische Herumtaktiererei, keine Geschäftemacherei, kein künstliches Image,kein Streben nach Macht. Nur ein Mann, der seine Liebe zur Wahrheit und zurFreiheit mit einer seltenen Courage und Hingabe lebte, die sein Land aus demGefängnis des Kommunismus führen konnte und das alles ohne Blutvergießen! Alsdie Samtene Revolution die Tschechoslowakei ihrem eigenen Volk zurück gab,wurde er gebeten ihr Präsident zu werden. Jahre später sagte er zu David Frost,dass das die schwerste Entscheidung war, die er jemals getroffen hatte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12.0pt; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Ich stelle mir vor, dass Vaclav Haveldie Präsidentschaft auch ein bisschen als Gefängnis empfunden hat. Das warnicht die Rolle, die er für sich selbst gewählt hätte, obwohl er natürlichalles tat um ihr gerecht zu werden. Vielleicht hatte er sie angenommen um seineLandsleute anzuregen, wieder lebendig zu werden, die Apathie abzuschütteln, mitder Menschen ihre Verzweiflung betäuben, wenn alles hoffnungslos zu seinscheint. Er wollte, dass das tschechische Volk seine Hoffnung wieder findet. Erhatte seine nie verloren und darin lag seine Magie. Sie entsprang einem tiefenVerständnis. „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut wird, sonderndie Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal wie es wird.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12.0pt; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;13 Jahre später trat er am Ende seinerzweiten Amtszeit als Präsident der tschechischen Republik zurück. SeineEntscheidung diese seelenlose Politikmaschine zu verlassen macht ihn nochliebenswerter. Für Havel selbst war der Abschied aus der Politik sichtlich einewirkliche Befreiung. Er war glücklich, dass er zum Schreiben zurückkehrenkonnte und für den Rest seines Lebens gab er seiner Hoffnung Ausdruck, indem erAktivisten für die Menschenrechte rund um die Welt unterstützte. Es warabzusehen, dass die Präsidentschaft, die er verlassen hatte, der mittelmäßigenRechthaberei anheim fiel, die heute die Tschechische Republik regiert. Amnächsten Freitag werden die Führer vieler Nationen seiner Beerdigung in Pragbeiwohnen. Ich frage mich, wie viele von ihnen dabei sind, die nach HavelsLeitmotiv leben, „Wahrheit und Liebe müssen über Lügen und Hass siegen“.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12.0pt; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Martina und ich haben an diesem Morgeneinige Zeit über diesen Mann meditiert, den ich wie einen unbekannten Freundempfinde. Ich glaube, dass ist das, wie ihn viele Menschen in der ganzen Welterleben. Dann schaute ich ins Internet, um zu sehen, was in Prag geschieht -der Wenzelsplatz war voll mit Männern, Frauen und Kindern, die gekommen waren,um Kerzen anzuzünden und ihm die Ehre zu erweisen. Dieser Anblick erinnertemich an ein Zitat von Shakespeare. Ein Dramatiker spricht zum anderen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;„ Sanft war sein Leben, und somischten sich&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Die Element' in ihm, daß die Natur&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Aufstehen durfte und der Weltverkünden:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Dies war ein Mann!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12.0pt; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;Im Angesicht des Todes von VaclavHavel beten wir für ihn und ich kann mir das Abschiedsgebet seiner Seele füruns vorstellen: Ich höre ihn sanft fragen: „Könntet Ihr bitte lernen das zuleben, wofür Ihr mich geliebt habt?“&lt;a href="http://www.artofbeing.ch/"&gt;The Art of Being&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-6970606014082939028?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/6970606014082939028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=478432829993561893&amp;postID=6970606014082939028' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/6970606014082939028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/6970606014082939028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/12/0-0-1-577-3292-art-of-being-27-7-3862.html' title='Vaclav Havel, Bon Voyage!'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-JlBGMukbIdY/TvDcFEA_FHI/AAAAAAAAAFs/qpxw7gDDkDo/s72-c/HAVEL-001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-1673069543983894058</id><published>2011-12-18T02:48:00.000+01:00</published><updated>2011-12-18T02:48:15.197+01:00</updated><title type='text'>Nur eine unwirkliche Leben fehlt Magie!</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;o:DocumentProperties&gt;   &lt;o:Revision&gt;0&lt;/o:Revision&gt;   &lt;o:TotalTime&gt;0&lt;/o:TotalTime&gt;   &lt;o:Pages&gt;1&lt;/o:Pages&gt;   &lt;o:Words&gt;83&lt;/o:Words&gt;   &lt;o:Characters&gt;479&lt;/o:Characters&gt;   &lt;o:Company&gt;The Art of Being&lt;/o:Company&gt;   &lt;o:Lines&gt;3&lt;/o:Lines&gt;   &lt;o:Paragraphs&gt;1&lt;/o:Paragraphs&gt;   &lt;o:CharactersWithSpaces&gt;561&lt;/o:CharactersWithSpaces&gt;   &lt;o:Version&gt;14.0&lt;/o:Version&gt;  &lt;/o:DocumentProperties&gt;  &lt;o:OfficeDocumentSettings&gt;   &lt;o:AllowPNG/&gt;  &lt;/o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;  &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:TrackMoves/&gt;   &lt;w:TrackFormatting/&gt;   &lt;w:PunctuationKerning/&gt;   &lt;w:ValidateAgainstSchemas/&gt;   &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; 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Dich für dein ganzes Wesen zu öffnen heißt, Magie in deinem Leben zu erfahren. Sie kommt aus deiner Fähigkeit, dich durch dein Offensein auf díe grenzenlosen Mysterien des Lebens einzulassen, auf das, was nicht an Logik und Wissen gebunden ist. Dann durchschaust du die Illusionen, die so viel Schmerz und Angst verursachen – im Leben der Menschen und auf der Welt insgesamt. Wenn wir wirklich präsent sind, taucht die Magie in unserer intimen Verbindung zum Leben im Hier und Jetzt einfach auf.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-1673069543983894058?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='' href='http://www.facebook.com/TheArtofBeing' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/1673069543983894058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=478432829993561893&amp;postID=1673069543983894058' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/1673069543983894058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/1673069543983894058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/12/nur-eine-unwirkliche-leben-fehlt-magie.html' title='Nur eine unwirkliche Leben fehlt Magie!'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-6661900481231542576</id><published>2011-10-23T21:23:00.000+02:00</published><updated>2011-10-23T21:23:16.227+02:00</updated><title type='text'>Love the Shadow – liebe den Schatten!</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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mso-bidi-font-family: Helvetica; mso-no-proof: yes;"&gt;Letztes Wochenende fand in Berlin mein &lt;b&gt;Love and the Shadow-&lt;/b&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;W&lt;/span&gt;orkshop für Paare statt. Ich habe den Paaren ein paar weiterführende Hausaufgaben mitgegeben, um ihnen dabei zu helfen, die Geschenke aus dem Workshop auch zuhause in ihre Liebesbeziehung einbringen zu können. Heute habe ich eine mp3-Datei auf eine Website hochgeladen, die während des Workshops aufgenommen wurde. Ich gab ihr den Titel „LoveShadow ...“ – zumindest dachte ich das. Als die Datei zum Weiterschicken an die Teilnehmer in meiner Mailbox ankam, stand da „Love_the_Shadow ...“.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Helvetica; mso-bidi-font-family: Helvetica; mso-no-proof: yes;"&gt;Was für ein schöner Fehler! Genau darum geht es bei diesem Workshop: zu lernen, die Schatten zu lieben, die gewöhnlich unsere Beziehungen untergraben, weil wir nicht wissen, wie wir sie lieben sollen – weder bei uns selbst noch bei unseren Partnern!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Helvetica; mso-bidi-font-family: Helvetica; mso-no-proof: yes;"&gt;Falls du schon einmal an &lt;b&gt;Love and the Shadow &lt;/b&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;teilgenommen hast&lt;/span&gt; und die mp3-Datei gern herunterladen möchtest, schick mir einfach eine e-Mail (&lt;a href="mailto:alan@artofbeing.com"&gt;&lt;span style="color: #0d37a4;"&gt;alan@artofbeing.com&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;) mit “Love the shadow!” in der Betreffzeile. Es ist eine Aufnahme in Englisch/Deutsch.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Helvetica; mso-bidi-font-family: Helvetica; mso-no-proof: yes;"&gt;Aloha, alan&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-no-proof: yes;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-6661900481231542576?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/6661900481231542576/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=478432829993561893&amp;postID=6661900481231542576' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/6661900481231542576'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/6661900481231542576'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/10/love-shadow-liebe-den-schatten.html' title='Love the Shadow – liebe den Schatten!'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-hXkQT_RRJak/TqRpJLs8ERI/AAAAAAAAAFI/3uScr7q3B78/s72-c/Demon+med%253Asm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-993431975229539857</id><published>2011-09-23T13:23:00.000+02:00</published><updated>2011-09-23T13:23:49.783+02:00</updated><title type='text'>Im Gespräch mit der Gruppe am Ende des Workshops</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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mso-no-proof: no;"&gt;Dies ist ein Transkript meiner Abschlussworte an die Workshop-Teilnehmer von &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;The Universal Experience&lt;/b&gt; (eine intime Begegnung mit deinem eigenen Tod) im Waldhaus Zentrum in der Schweiz (16.-18. September)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;„Ich liebe es, wie wir die Welt verändern, indem wir uns selbst verändern. Ich weiß es wirklich aus eigener, bitterer Erfahrung, wie die Welt uns immer wieder niederknüppeln kann, oder wie sie uns in Sackgassen treibt und in allen möglichen Unsinn. Wenn du einmal die Magie des echten HIER SEINS miterlebt hast, wird dir das so wichtig werden, dass du bis ans Ende der Welt gehst, um dich darum zu kümmern ... Wenn du erst einmal diese Qualität von Präsenz in deinem Leben liebst, wirst du merken, dass es nicht nur darum geht, zu feiern und glücklich zu sein. Es geht auch um echte Kreativität, denn wenn du im Kontakt mit deinem ganzen Wesen bist, bist du im Kontakt mit deiner Magie. Du kannst wirklich mit dem Leben spielen und mit dem, was gerade geschieht. Du lebst im Vertrauen, weil du mit dem Mysterium verbunden bist, durch das du hier in den letzten Tagen gereist bist. Wenn dir das etwas bedeutet, dann kann die Welt nach dir greifen und dich auf Abwege führen, aber du wirst niemals vergessen, was es heißt, wirklich hier zu sein. Und wenn du die Verbindung verlierst, wird es dir wichtig sein, sie wiederzufinden. Manchmal ist es so einfach wie ein schönes Musikstück, das du auflegst. Und manchmal verlierst du dich so sehr in der Welt, dass du so etwas wie diese Erfahrung hier brauchst, um den Kontakt wiederherzustellen. Manchmal willst du auch einfach nur neue Türen öffnen, um immer tiefer in das Geheimnis des Daseins einzudringen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Meine Workshops dienen diesen Bedürfnissen, aber ob es nun bei mir oder bei irgendjemand anderem geschieht: Meine persönliche Hoffnung ist, dass dir DIESE VOLLE PRÄSENZ IN DEINEM LEBEN so viel bedeutet, dass sie zu deinem unsichtbaren Schatz wird. Wenn du in deinem Herzen und in deiner Seele spürst, dass du wieder diesen Raum brauchst, dann komm wieder – zu mir oder zu jemand anderem.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Ich selbst arbeite ganz bewusst mit dem, was für mich die wesentlichen Dinge des Lebens sind. Das ist der Grund, warum ich viele Workshops zum Thema Sexualität leite. Sex ist wirklich wichtig! Und diese Workshops sind nicht intellektueller als dieser hier, deine Begegnung mit dem Tod. Meine Workshops über Sexualität sind sexuell! Viele Leute nennen das Tantra. Tantra ist ein fernes Mysterium, das wir am Ende berühren werden. Aber bevor wir das tun, müssen wir uns erst wieder mit unserer männlich-weiblichen Natur anfreunden und uns von all dem Unsinn befreien, den die Zivilisation uns aufgedrückt hat – vorwiegend die Ausbeutung und Unterdrückung von Sex. Die BODY, HEART &amp;amp; SOUL-Workshops sind meine Antwort darauf. Ich habe schon Tausende von Menschen gefragt: „Wer hat dein sexuelles Erwachen gefeiert?“ Also schauen wir mal! Heb die Hand, wenn deine Familie oder Gemeinschaft dein sexuelles Erwachen gefeiert hat.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Drei von euch! Das ist ein Wunder. Mehr als je zuvor! Normalerweise hebt niemand die Hand. Damit sind es insgesamt etwa fünfzehn Leute, die im Lauf der letzten zwanzig Jahre bei dieser Frage die Hand gehoben haben. Von daher ja, ich arbeite mit Sex, mit dem Tod, mit Beziehungen, mit deinem inneren Kind und deiner Seele und mit der Kunst, du selbst zu sein!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Okay, das wäre alles. Ich freue mich, euch wiederzusehen, und wenn nicht, dann wünsche ich euch ein wunderschönes Leben!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-993431975229539857?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.artofbeing.ch' title='Im Gespräch mit der Gruppe am Ende des Workshops'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/993431975229539857/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=478432829993561893&amp;postID=993431975229539857' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/993431975229539857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/993431975229539857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/09/im-gesprach-mit-der-gruppe-am-ende-des.html' title='Im Gespräch mit der Gruppe am Ende des Workshops'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-zlVKajKF0B4/Tnxr9wG0btI/AAAAAAAAAE8/nru-8YdOqew/s72-c/Apples+small.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-1856977913943299679</id><published>2011-08-11T11:00:00.001+02:00</published><updated>2011-08-11T20:06:04.998+02:00</updated><title type='text'>Alan's Art of Being Teacher Training</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #377c16; font-family: Georgia;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 17px;"&gt;          &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;o:DocumentProperties&gt;   &lt;o:Revision&gt;0&lt;/o:Revision&gt;   &lt;o:TotalTime&gt;0&lt;/o:TotalTime&gt;   &lt;o:Pages&gt;1&lt;/o:Pages&gt;   &lt;o:Words&gt;508&lt;/o:Words&gt;   &lt;o:Characters&gt;2398&lt;/o:Characters&gt;   &lt;o:Company&gt;The Art of Being&lt;/o:Company&gt;   &lt;o:Lines&gt;45&lt;/o:Lines&gt;   &lt;o:Paragraphs&gt;5&lt;/o:Paragraphs&gt;   &lt;o:CharactersWithSpaces&gt;2901&lt;/o:CharactersWithSpaces&gt;   &lt;o:Version&gt;14.0&lt;/o:Version&gt;  &lt;/o:DocumentProperties&gt;  &lt;o:OfficeDocumentSettings&gt;   &lt;o:AllowPNG/&gt;  &lt;/o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;  &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; 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font-family: Georgia;"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Georgia; mso-bidi-font-size: 13.0pt; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;Hallo Freunde,&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #377c16; font-family: Georgia;"&gt;  &lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Georgia; mso-bidi-font-size: 13.0pt; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;dieser Blogeintrag ist besonders für diejenigen, die vielleicht Interesse am neuen Training für Lehrer haben. Es ist eine Art Ergänzung zu den Informationen auf der Art of Being-Website.&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Verdana; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;Nach Abschluss des Lehrertrainings steht es dir frei, die Mittel zu nutzen, die ich dir zur Verfügung gestellt habe – Gruppenprozesse, Meditationen, geführte Reisen usw. -, und zwar in jeder Form, in der sie dir bei deiner Arbeit mit Menschen nützlich sind. In jedem Fall möchte ich dich dazu ermuntern, deine eigenen Prozesse zu gestalten. Und ob sie nun von mir stammen oder von dir: Die Mittel sind nicht das, worum es im Training geht. Es geht UM DICH und das Vertiefen deiner Präsenz, deines Vertrauens, deines Mitgefühls, deiner Leichtigkeit und Weisheit und deines praktischen Know-hows bei der Arbeit mit Menschen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Verdana; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;Die Mittel werden eingesetzt, damit Trainees, die Workshops leiten wollen, kurze Sessions während des Trainings anleiten können. So können wir alle anhand realer Beispiele erforschen, was The Art of Being in der Arbeit mit Menschen wirklich bedeutet. Dabei kannst du gern meine Mittel nutzen oder deine eigenen. Die Anwendung deiner eigenen Mittel ermöglicht dir das zusätzliche Geschenk, die Erfahrungen der Gruppe und ihr Feedback zu nutzen, um deine Kreationen zu verfeinern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Verdana; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;Ich stelle dir gern etwas von meinen Mitteln zur Verfügung und helfe dir dabei, sie effektiv und kreativ einzusetzen. Ich weiß, dass einige von euch, die Gruppen leiten wollen, sich besonders zu Beginn ihres Wegs wesentlich entspannter und präsenter fühlen, wenn sie bereits ein kleines Repertoire an Mitteln zur Hand haben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Verdana; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;Deine Erkenntnis, dass du etwas zu geben hast und du die Bedürfnisse der Menschen, mit denen du arbeitest, besser erfüllen möchtest, ist in meinen Augen dein Gefühl für deinen eigenen Wert. Mein Wunsch für die Arbeit mit dir und allen anderen Trainees ist, euch in jeder erdenklichen Weise dabei zu helfen, eure Gaben zutage zu fördern, damit ihr in eurer Arbeit mit Menschen lernt, immer mehr von eurem Gold zu finden und zu geben! Deswegen bin ich nach vier Jahrzehnten des Gruppenleitens immer noch voller Leidenschaft, was The Art of Being betrifft. Ich bin glücklich über die endlose Natur des Abenteuers.&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Geneva; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Verdana; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;Was die Hausaufgaben angeht, Veranstaltungen durchzuführen – offene Abende, eintägige Workshops, Wochenendveranstaltungen etc.: Sie sind absolut freiwillig und sollen denjenigen, die entschlossen sind, mit Gruppen zu arbeiten, entdecken helfen, was das bedeutet: die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, die Erkenntnisse, was ihnen gelingt, und vielleicht sogar die Wunder, die geschehen, wenn man Art of Being-Lehrer ist – oder, wenn es dir lieber ist, wenn du jemand bist, der die Kunst des Seins lehrt. Was wirklich zählt, und das ist die Essenz des Trainings: das Aufblühen deiner eigenen Kunst des Seins bei der Arbeit mit Menschen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Verdana; mso-fareast-language: JA; mso-no-proof: no;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #377c16; font-family: Georgia; font-size: 17px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Aloha, alan&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-1856977913943299679?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://artofbeing.ch/workshops.php?catid=4&amp;wkshopID=43' title='Alan&apos;s Art of Being Teacher Training'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/1856977913943299679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=478432829993561893&amp;postID=1856977913943299679' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/1856977913943299679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/1856977913943299679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/08/alans-art-of-being-teacher-training.html' title='Alan&apos;s Art of Being Teacher Training'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-4983924501939587604</id><published>2011-07-03T12:03:00.000+02:00</published><updated>2011-07-03T12:03:22.980+02:00</updated><title type='text'>Hier und Jetzt... Danke!</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;Meine Freunde, dies ist die Langversion des Briefs, den ich für &lt;a href="http://www.artofbeing.com/newsletter/110702_newsletter_de.htm"&gt;die Art of Being e-Post im Juli &lt;/a&gt;geschrieben und gekürzt habe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-3SewHD_cFcQ/ThA-S6bAprI/AAAAAAAAAE0/zljiyjpAw2o/s1600/Alan+writing+in+Italy+m-m.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="110" src="http://1.bp.blogspot.com/-3SewHD_cFcQ/ThA-S6bAprI/AAAAAAAAAE0/zljiyjpAw2o/s320/Alan+writing+in+Italy+m-m.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;ich schreibe diesen Brief im Landhausgarten eines lieben Freundes in den Hügeln von Umbrien nördlich von Rom, wo ich eine Atempause einlege und mit Martina sehr italienische Ferien nach einer gewaltigen Workshop-Frühjahrssaison genieße. Die Natur reizt alle meine Sinne, während ich im Schatten eines Persimonenbaums in der duftenden Morgenluft sitze – was könnte ich mir da mehr wünschen, als in jeder Zelle meines Wesens präsent zu sein? Nächste Woche kehren wir für unsere Sommerferien nach Maui zurück. Unterwegs in den geschäftigen Straßen von Prag und London, in Straßenbahnen und Zügen, inmitten von all dem Durcheinander und der Hektik auf Flughäfen und Flugreisen wird es gut sein, ebenso präsent zu bleiben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mir ist sehr bewusst, wie oft ich während dieser 4 Monate auf Tour berührt wurde. So vieles bewegt sich in mir aus den 69 Tagen, die ich in Art of Being-Kreisen verbracht habe, seit wir Ende Februar Hawaii verlassen haben. Ich wünschte, ich könnte in so einem kurzen Brief vermitteln, was es ist, das mich bei solch einem Terminplan stützt und mich überhaupt erst dazu anregt, ihn aufzustellen. Wenn ich das gefragt werde, auch von anderen Seminarleitern, ist alles, was ich dazu sagen kann: “Das ist die Kunst des Seins.” Meditation heißt für mich, MIT DEM ZU SEIN, WAS IST, und das praktiziere ich jetzt seit fast 4 Jahrzehnten. Meine Arbeit und mein Leben sind eins. Der einfache Kernsatz von The Art of Being gilt für mich ebenso wie für die Menschen, die zu meinen Workshops kommen, und natürlich immer und überall auch für alle anderen: Je mehr ich in mir öffne, aufwecke und zum Freund mache, umso reicher ist meine Präsenz im Leben, das ich führe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Genau diese Qualität des HIER JETZT SEINS bestimmt, wie umfassend wir das Leben feiern können. Jeder ist ein bisschen präsent, aber das gesamte Kaleidoskop aus Natur, Gefühlen, Herz, Selbst und Seele steht uns nur in dem Ausmaß zur Verfügung, in dem wir unseren persönlichen Innenraum geöffnet haben. Das geschieht durch das Auflösen des Krempels in unserer Psyche – wir heilen unsere Wunden, lassen unsere Einstellungen und Fixierungen los und befreunden und mit den Ängsten, die sie anfachen. Mit all diesem Zeug sind wir sonst zu sehr beschäftigt und können höchstens auf funktionaler Ebene präsent sein. Art of Being-Workshops sind alchemistische Schmelztiegel, in denen wir unseren Krempel in das Gold des Herz-und-Seelen-Bewusstseins verwandeln.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich werde demnächst einen Artikel für die &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Connection&lt;/b&gt; darüber schreiben, was es heißt, ein Lehrer zu sein. Dieser Brief ist ein angemessener Auftakt dafür. Für mich ist ein guter Lehrer ein lernender Adept – jemand, der geübt ist in der Kunst des Lernens und der versteht, dass Menschen nicht durchs BELEHRT WERDEN, sondern durchs LERNEN bereichert und befreit werden. Vor ein paar Tagen hat mein Gastgeber Mario mir beim Abendessen erzählt, dass einer seiner Seglerfreunde sein Kind die gesamte Kindheit hindurch von der Schule ferngehalten hat, damit “die Schule seine Bildung nicht zerstört”. Ja, die meisten Lehren sind nur Schulungen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://www.artofbeing.ch/"&gt;The Art of Being&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="DE"&gt; ist eine sehr reale Bildung. Jedes Mal im Kreis eines Workshops lerne ich wie jeder andere auch. Meine Art, den Menschen im Kreis meine Geschenke zu geben, ist für mich eine intensive Lernerfahrung. Ich lerne von jedem, der dort ist, und von DEM, WAS HIER UND JETZT GESCHIEHT. Das Leben ist mein Lehrer. Wenn sich in diesen Tagen mehr Seele und mehr Geist in den Workshops bewegen, spiegelt das meine Lernerfahrungen wider, die fortwährend mein eigenes Herz und meine Seele öffnen. Das größte Geschenk, das ich durch meine Arbeit bekomme, ist, dass ich mich wie jeder andere Anwesende immer weiter für das Mysterium meines eigenen Daseins öffne.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;So möchte ich an euch alle, die ihr mit mir irgendwann in diesen 69 Tagen gesessen und getanzt und gelacht und geweint und geliebt und euch geöffnet habt, meinen großen Dank aussprechen – für alles, was ich durch unser Zusammensein lerne. Und Danke auch dafür, dass es euch ebenso wichtig ist wie mir, mehr Liebe und Bewusstheit in diese verlorene Welt zu bringen, indem ihr immer wahrhaftiger in ihr werdet und eure Seele immer freier von ihr. Ich wünsche und bete, dass ihr weiterhin euer eigenes magisches Wesen feiert und jeden Tag eine Art of Being-Meditation sein lasst, der euch viele goldene Momente des “Alles, was ich bin, ist eins mit allem, was ist” schenkt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Alles Liebe und Aloha, alan&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-4983924501939587604?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.artofbeing.com/newsletter/110702_newsletter_de.htm' title='Hier und Jetzt... Danke!'/><link rel='enclosure' type='text/html' href='http://www.artofbeing.com/newsletter/110702_newsletter_de.htm' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/4983924501939587604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=478432829993561893&amp;postID=4983924501939587604' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/4983924501939587604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/4983924501939587604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/07/hier-und-jetzt-danke.html' title='Hier und Jetzt... Danke!'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-3SewHD_cFcQ/ThA-S6bAprI/AAAAAAAAAE0/zljiyjpAw2o/s72-c/Alan+writing+in+Italy+m-m.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-5574700670726037248</id><published>2011-06-01T12:18:00.000+02:00</published><updated>2011-06-01T12:18:03.301+02:00</updated><title type='text'>Mystical Tantra hat tatsächlich stattfegunden!</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_yBNL50pTCs/TeYR0F8jXiI/AAAAAAAAAEk/NMpX3jr45Sk/s1600/IMG_1053.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-_yBNL50pTCs/TeYR0F8jXiI/AAAAAAAAAEk/NMpX3jr45Sk/s1600/IMG_1053.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Liebe Freunde,&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;zwei Tage ist es seit dem MYSTICAL TANTRA-Workshop in Tschechien her. Hier sind ein paar meiner nachträglichen Gedanken dazu, die ich gerade den Teilnehmern geschickt habe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Meine Arbeit ist anders als die der meisten anderen Lehrer, weil ich euren Verstand nicht mehr als notwendig füttern möchte. Wir sind so geübt darin, durch unseren Verstand zu leben. Wir wurden gelehrt, das Leben zu DENKEN. Das ist schade, denn unser Denken dominiert so sehr, dass wir das Leben nicht ERFAHREN können. Wir denken, kritisieren und urteilen und verpassen auf diese Weise alles, was hier und jetzt geschieht. Und wir merken nicht, dass unsere Gedanken uns von all den Gefühlen und inneren Erfahrungen schützt, die wir zu fürchten gelernt haben – Tränen, Freude, Libido, Aufregung, Ärger, und vielleicht am meisten von allem die Angst vor dem Mystischen und dem Spirituellen, das so viel mehr als unsere eigene Person ist. Der Verstand ist eine großartige Ressource: Ohne ihn könnte ich das hier nicht schreiben. Und manchmal ist er auch nichts weiter als ein Verteidigungsmechanismus. Wenn wir etwas nicht fühlen wollen, denken wir stattdessen!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Ich habe diesen Workshop so gestaltet, dass er dich aus deinem Denken heraus- und in eine totale Erfahrung von tantrischem Leben hier und jetzt hineinbringt – ja, er sollte dich auf wirklich schöne Weise um deinen Verstand bringen! Und das ist oft passiert. Ich bin immer noch voller Ehrfurcht. MYSTICAL TANTRA HAT TATSÄCHLICH STATTGEFUNDEN!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Und hinterher kann es dann passieren, dass der Verstand alles wieder so haben will, wie es war, bevor du dich geöffnet hast. Solange dein Verstand das Sagen haben will, muss er gegen dein ganzes Sein ankämpfen. Er kommt dann mit all seine üblichen Einstellungen und Meinungen und Urteilen an, und vielleicht versucht er sogar, deine Erfahrungen zu entwerten, damit er alles wieder unter Kontrolle hat. Sorg dich also nicht, wenn du ein bisschen durcheinander bist. Es bedeutet nur, dass dein Verstand es noch nicht geschafft hat, alles wieder an seinen alten Platz zurückzubringen. Der Versuch, alles zu durchdenken, schränkt deine Lebenserfahrung sehr ein – als würdest du die ganze Zeit am Telefon hängen, während das Leben an dir vorbeizieht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-no-proof: no;"&gt;Ehrlich gesagt, ich glaube, dass deine Verwirrung viel wertvoller ist als alles, was dein Verstand daraus macht. Wenn du deine Verwirrung begrüßt und sie da sein lässt, wird sie sich nach und nach auflösen, und du merkst, dass du in einer engen Verbindung mit all deinen inneren Erfahrungen leben kannst – mit deinen Gefühlen und Energien, mit deiner Bewusstheit und Intuition und den Mysterien deiner Seele. Anstatt dein Leben zu steuern, wird dein Verstand zu einem wertvollen Diener deines SEINS. Wenn du so lebst, BIST DU eine reiche und magische Erfahrung des Lebens, wie es hier und jetzt stattfindet. Bon voyage!&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-5574700670726037248?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/5574700670726037248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=478432829993561893&amp;postID=5574700670726037248' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/5574700670726037248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/5574700670726037248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/06/mystical-tantra-hat-tatsachlich.html' title='Mystical Tantra hat tatsächlich stattfegunden!'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-_yBNL50pTCs/TeYR0F8jXiI/AAAAAAAAAEk/NMpX3jr45Sk/s72-c/IMG_1053.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-3411391803526197822</id><published>2011-06-01T12:11:00.001+02:00</published><updated>2011-06-01T12:14:00.042+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-3411391803526197822?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/feeds/3411391803526197822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=478432829993561893&amp;postID=3411391803526197822' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/3411391803526197822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/3411391803526197822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/06/keep-being-here-anyway-alans-personal.html' title=''/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-8714937912893973932</id><published>2011-05-18T20:33:00.000+02:00</published><updated>2011-05-18T20:33:05.389+02:00</updated><title type='text'>Ein Frühlingsmorgen in der Art of Being-Trainingsgruppe</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Geneva;"&gt;Es ist einer von diesem erhabenen ländlichen Frühlingsmorgen in der Schweiz. Ich bin in meinem liebsten Seminarhaus der Welt, dem Waldhaus Zentrum im schönen Emmental mit seinen blühenden Wiesen, umgeben von grünen Hügeln und glücklichen Kühen. Der fünfte Tag des neuen Art of Being-Trainings hat gerade begonnen. Draußen ist es so, wie es schon der alte Sufi-Poet Rumi beschrieben hat: "Die ganze Natur dreht sich vor Entzücken, singt ohne Ende ... Welch ein Segen!" Durch die offenen Fenster wehen Vogelgezwitscher und seltsame Stallgerüche. Hier drinnen kann ich ein paar Sätze aufschreiben, während sich die Teilnehmer in Kleingruppen auf eine tief gehende Reise namens "Life-Story" vorbereiten. Die erste Runde dieses Abenteuers hat gestern Abend stattgefunden. Ist es der Vollmond, ist es die Kraft des Prozesses, ist es diese überwältigende Naturenergie des Frühlings oder ist es die Tatsache, dass wir schon seit fünf Tagen immer tiefer in die Mysterien eindringen, die in uns allen sind und die wir so oft übersehen? Ich nehme an, sie alle tragen zu diesem außergewöhnlichen Reichtum aus Bewusstheit, Präsenz, Leidenschaft, Gefühlen und Sensibilität bei, von denen es heute morgen bei jedem nur so schwirrt. Ja, es ist wirklich ein Segen, HIER zu SEIN!&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Jy7QYefpDP8/TdQQetBErII/AAAAAAAAAEY/ejI3q7eWMVk/s1600/Waldhaus+meadow.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Jy7QYefpDP8/TdQQetBErII/AAAAAAAAAEY/ejI3q7eWMVk/s1600/Waldhaus+meadow.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Geneva;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-8714937912893973932?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/8714937912893973932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/8714937912893973932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/05/ein-fruhlingsmorgen-in-der-art-of-being.html' title='Ein Frühlingsmorgen in der Art of Being-Trainingsgruppe'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Jy7QYefpDP8/TdQQetBErII/AAAAAAAAAEY/ejI3q7eWMVk/s72-c/Waldhaus+meadow.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-8300122709324002959</id><published>2011-05-11T19:07:00.000+02:00</published><updated>2011-05-13T22:27:39.805+02:00</updated><title type='text'>Aus dem Tränenleben ins Seelenleben</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-IB17gBlBWCc/TcrChSd4PlI/AAAAAAAAAEQ/gJkCyY1_eNQ/s1600/IMG_1664_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-IB17gBlBWCc/TcrChSd4PlI/AAAAAAAAAEQ/gJkCyY1_eNQ/s1600/IMG_1664_2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 3.5in 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Geneva; mso-fareast-language: JA;"&gt;Am Tag nach dem Soul-Life-Workshop letztes Wochenende in München bekam ich vom Leben das schöne PS eines schönen Ereignisses nachgeschickt. Ganz unerwartet geriet mir ein Brief in die Hände, den ich vor 11 Jahren von meinem lieben Freund Michael Barnett bekommen hatte. Das war nach einem sehr speziellen Wochenendtreffen der Rajneesh-Sannyasins gewesen, die in den 70er Jahren zusammen mit Osho (oder Bhagwan, wie er zu jener Zeit hieß) in seinem Ashram in Poona, Indien gelebt hatten. Von den 120 Sannyasins, die seinerzeit im Ashram wohnten, waren 75 erschienen. In seinem brillanten Brief schrieb Michael von den “zwei Glückseligkeiten, eine aus Bewusstheit, eine aus Liebe”, zwischen denen wir mit Bhagwan getanzt hatten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 3.5in 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 3.5in 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Helvetica; mso-fareast-language: JA;"&gt;An diesem Wochenende im Jahr 2000, das auf einer Ranch in der Wüste mit dem amüsanten Namen “Ghost Ranch” stattfand, schwangen wir uns gemeinsam auf der Glückseligkeit der Liebe empor. Die meisten von uns begegneten sich zum ersten Mal nach 15 bis 20 Jahren wieder. Was wir in jenen wilden Pionierjahren mit Bhagwan erlebt hatten – ich benutze den Namen, unter dem wir ihn damals kannten, auch wenn ich weiß, dass er allgemein als Osho bekannt ist -, hatte unsere Herzen geöffnet und uns aufgeweckt, Tag für Tag! Der Großteil von uns war aus einer sehr westlichen Sex-and-Drugs-and-Rock’n’Roll-Rebellion der 60er zu einem Abenteuer der mystischen Fusion von Sex-and-Meditation-and-Rock’n’Roll mit einem erleuchteten Meister in Indien aufgebrochen. Unsere persönlichen Odysseen waren ebenso haarsträubend wie die Mythen von den Reisen des Odysseus: Das Leben im Ashram hatte seine eigene Art, jeden von uns mit seinen persönlichen Ängsten, Kindheitsverletzungen und den tieferen Schichten unserer westlichen Konditionierungen zu konfrontieren, deren Geister nicht einmal die Sechzigerjahre hatten vertreiben können. Um unsere dunklen inneren Labyrinthe zu durchlaufen und die selbstzerstörerischen Dämonen zu transformieren, gab es zwei großartige Qualitäten, die jeder einzelne in sich selbst entdecken und entwickeln musste. Ob wir es wussten oder nicht, wir lernten, zu vertrauen und mutig zu sein.&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Geneva; mso-fareast-language: JA;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 3.5in 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 3.5in 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Geneva; mso-fareast-language: JA;"&gt;Wenn du wie in der Metapher auf den Schwingen der Liebe und der Bewusstheit fliegen willst, ist das nur möglich, wenn du Vertrauen und Mut besitzt. Und solange du noch im Griff deiner verletzten und kulturell gehemmten Psyche lebst, ist es sehr schwer, überhaupt abzuheben, geschweige denn zu fliegen! Dann braucht es tägliches Üben, bis Liebe und Bewusstheit zu deiner natürlichen Art werden, wie du dem Leben begegnest, was immer es dir bringt. Diese kontinuierliche Praxis erfordert beständig dein Vertrauen und deinen Mut, so dass du nach und nach stark und gefestigt darin wirst. Wie schön ist das!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 3.5in 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 3.5in 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Geneva; mso-fareast-language: JA;"&gt;Ich schreibe das nicht nur, weil mich der Brief meines Freundes dazu inspiriert hat, sondern auch, weil ich es allen schicken möchte, die letztes Wochenende am Soul-Life-Workshop teilgenommen haben. Es ging dabei genau darum! Hier ist also mein PS an euch: Bitte, liebe Freunde, sorgt gut für das, was ihr gefunden habt. Wenn euch etwas im Leben herunterzieht, verwandelt es in eine Reise, so wie ihr es im Workshop gemacht habt. Legt den ganzen Weg zurück, bis ihr zu eurer Seelenverbindung mit der Unendlichkeit gelangt und damit heraus ins Licht und in die Leichtigkeit des Seins, hier, jetzt. So lernt ihr, immer und immer wieder auf den Flügeln eurer Liebe und eurer Bewusstheit aufzusteigen. Taucht tief, fliegt hoch!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 3.5in 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-8300122709324002959?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/8300122709324002959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/8300122709324002959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/05/aus-dem-tranenleben-ins-seelenleben.html' title='Aus dem Tränenleben ins Seelenleben'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-IB17gBlBWCc/TcrChSd4PlI/AAAAAAAAAEQ/gJkCyY1_eNQ/s72-c/IMG_1664_2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-1679865522218068615</id><published>2011-04-24T15:24:00.001+02:00</published><updated>2011-05-24T10:11:06.070+02:00</updated><title type='text'>Ostern in der lost-and-found Abteilung!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Geneva;"&gt;Ah, es ist Ostersonntagmorgen im Waldhaus, meinem Lieblingsseminarhaus, und ich leite den Body, Heart &amp;amp; Soul-Workshop. Bei einem Frühstücksgespräch über Leute, die zu Workshops kommen, um sich selbst zu entdecken und sich dann hinterher wieder bei ihrer Rückkehr ins normale Alltagsleben in unserer sehr verlorenen Welt zu verlieren, hatte ich diese fröhliche Einsicht: "Oh Gott, ich bin die LOST-AND-FOUND-ABTEILUNG!" Ich weiß nicht, wie viele tausende Male ich in meinem eigenen Leben verloren ging. Vor langer Zeit habe ich gelernt zu akzeptieren, dass dies tatsächlich eine wichtige Erfahrung ist: Denn wenn ich verloren war, sehnt sich meine Seele schmerzlich danach, wieder gefunden zu werden. Ich wählte ein Leben, in dem es immer wieder möglich war, mich wiederzufinden, nachdem ich verloren gegangen war. Dadurch, dass ich immer wieder verloren ging, konnte ich üben, meinen Weg zurück nach Hause zu finden. Wie beim Lernen eines Musikinstruments kommt es auf das Üben an. Und heute morgen musste ich über diese Erkenntnis lachen. Ja, in meinen Workshops können sich die Leute wieder finden, dann gehen sie wieder verloren und kommen zurück, um sich wieder zu finden. Oder vielleicht finden sie sich auf eine andere Art wieder. Aber für diejenigen, die The Art of Being als ihren Weg gewählt haben, um nach Hause zurück zu finden, bin ich die Lost-and-Found-Abteilung!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Geneva;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Geneva;"&gt;Ich wünsche euch allen ein gesegnetes und wunderschönes Osterfest.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Geneva;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Geneva;"&gt;Alles Liebe und Aloha, alan&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-1679865522218068615?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/1679865522218068615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/1679865522218068615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/04/ostern-in-der-lost-and-found-abteilung.html' title='Ostern in der lost-and-found Abteilung!'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-7517672355805292382</id><published>2011-04-20T15:01:00.002+02:00</published><updated>2011-04-20T15:47:19.047+02:00</updated><title type='text'>Eine innere Reise, auf der du dich mit allem in dir anfreundest: Andreas interviews Alan</title><content type='html'>&lt;div class="" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Alan, was ist das Art of Being-Training?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-CXMsjleAUBY/Ta7el_C1FfI/AAAAAAAAAD4/NfVQ7VaaMwU/s1600/Group%2Bcircle%2Bat%2BWaldhaus.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-CXMsjleAUBY/Ta7el_C1FfI/AAAAAAAAAD4/NfVQ7VaaMwU/s200/Group%2Bcircle%2Bat%2BWaldhaus.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Alan: Lass uns zunächst über das Training als solches reden. Der Grund, warum Leute ein langes Training machen wollen, ist der, dass sie sich über einen Zeitraum von sechzehn Monaten immer wieder treffen und so zu einer tief verbundenen Familiengemeinschaft werden. Alles geht sehr viel tiefer, wenn Menschen miteinander vertraut sind. Und über die e-Group, die Teil des Trainings ist, können sie auch täglich Kontakt haben, was sehr wichtig ist, weil so der Lern- und Heilungsprozess niemals aufhört! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist das Besondere am Art of Being-Training?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Wesentlichen zeigt The Art of Being einen Weg durch die Schichten von Persönlichkeit und Ego, aufgrund derer die Menschen so beschäftigt mit ihrem Selbstbild sind. Das ist die Art und Weise, wie wir gelernt haben, in der Welt zu funktionieren. Wir wachsen in einer Welt auf, in der wir lernen, uns zu verurteilen, so dass wir das Gefühl haben, in gewissen Dingen nicht gut genug zu sein. Daraus werden innere Bereiche, die wie Zimmer in unserem Haus sind, die wir besser nicht betreten: Das ist schlecht, das ist falsch, das ist sündhaft. Ich sollte es besser machen? Ich bin nicht gut genug. Wir entwickeln unsere Persönlichkeit, um gut in der Welt funktionieren zu können, und sie soll auch dazu dienen, dass wir diese inneren Verurteilungen aushalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben all den anderen Ressourcen, die sie zu bieten haben, ermöglichen Art of Being-Workshops den Leuten, sich bewusst zu werden, dass ihre Persönlichkeit nur ein Kostüm ist, eine Verkleidung. Bei The Art of Being geht es um die Entdeckung dieses WESENS, das wir meistens innen versteckt halten – nicht nur versteckt vor anderen, sondern vor uns selbst! Es ist erstaunlich, wie viele Menschen leben und sterben und niemals erkennen, dass sie nicht dasselbe wie ihre Persönlichkeit sind. Es klingt recht bombastisch, wenn man es so ausdrückt, aber ehrlich gesagt: Wenn du in dem Glauben lebst und stirbst, du wärest deine Persönlichkeit, heißt das, dass DU niemals gelebt hast!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Art of Being-Reise ist eine Reise, die heraus aus dem Kopf, der so beschäftigt ist mit dem Image und der Persönlichkeit, und hinein in dein ganzes Wesen führt. Sie bringt dich in deine Gefühle hinein und hilft dir, dich mit ihnen anzufreunden, besonders bei denen, die du zu fürchten oder zu verurteilen gelernt hast. Kurz gesagt, The Art of Being ist ein Prozess des Sich-Befreundens mit allem in dir, mit dem du noch keine Freundschaft geschlossen hast. Indem du dich damit anfreundest – ob es deine Traurigkeit, deine Aufregung, deine Verspieltheit, deine Sexualität, deine Offenheit für das Mysteriöse im Leben oder irgendetwas anderes ist –, indem du sensibel dafür wirst, wird es integriert in dein Wesen, wird es zu dem, was du bist. Und es wird zu deinem Lebensgefühl. Indem du in diesem Kaleidoskop der Gefühle immer empfindsamer wirst, gelangst du an einen Punkt, an dem dein Herz sich öffnet, an dem du Liebe als einen Aspekt des Daseins entdeckst. So wirst du schließlich zu einem liebenden Wesen. Nicht gegenüber einer bestimmten Person – was natürlich auch der Fall sein kann, aber es geht darum, dass du hineinwächst in eine Liebe zum Dasein selbst, zur Existenz, zum Leben. Wenn das passiert, wenn dein Herz sich öffnet und du das Leben mit der Gesamtheit deiner Gefühle annehmen kannst, dann beginnst du empfänglich zu werden für das Unfassbare, das Geheimnisvolle, das Mystische. Wenn du dich immer weiter öffnest, verbindet dich das am Ende mit deiner Seele. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du sprichst oft von der Seele. Ist das ein wichtiger Aspekt des Art of Being-Trainings? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Traurigste an unserer normalen, „zivilisierten“ Welt ist, wie sie es fertig bringt, uns von unserer eigenen Seele zu entfremden. So viele Menschen haben die intime Verbindung zu ihrer Seele verloren. Wenn das geschieht, ist unsere Wahrnehmung vom Leben eingeschränkt, denn wir haben den Kontakt zu dem verloren, was unserem persönlichen Leben und unserer persönlichen Erfahrung ihre wahre Magie, ihr wahres Wunder, ihre wahre Schönheit verleiht. Wenn wir das nicht haben, bleibt uns gewissermaßen nur der Versuch, das Beste aus unserem Leben zu machen. An diesem Punkt übernimmt die Persönlichkeit das Ruder. Das ist das Beste, was wir unter diesen Umständen machen können. Das ist wirklich traurig! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist The Art of Being ein Weg, um aus diesem traurigen Zustand herauszukommen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob das Leben der Menschen so glücklicher wird? Absolut! Wenn dir gefällt, wer du bist, wenn du Freundschaft geschlossen hast mit allem, was du bist, dann ist Glücklichsein deine Daseinsform. Selbst wenn dann etwas passiert, das Traurigkeit, Wut, Schmerz oder Angst mit sich bringt, musst du nicht davor weglaufen, zurück zu den Possen deiner Persönlichkeit. Du kannst dableiben! Darum heißt auch mein Buch – und es ist wirklich fast fertig! – BLEIB HIER, EGAL WAS KOMMT. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und bei dieser Reise ins Sein geht es um so viel mehr als nur Glücklichsein. Wenn du wirklich mit deinem ganzen Wesen offen bist, schenkt dir deine Seelenverbindung ein fortwährendes Gewahrsein des ewigen Geistes, der in allem lebt, was ist. Nenne ihn Gott, Quelle, was auch immer. Du musst nicht an ihn glauben. Wenn du mit deinem ganzen Wesen präsent bist, ist er in dir präsent! Also ist The Art of Being eine Reise, die dich zuerst mit deiner Natur und deinen Gefühlen verbindet. Dadurch öffnet sich allmählich dein Herz, und du entdeckst, was es heißt, völlig präsent in deinem ganzen Wesen zu sein, und plötzlich bist du hier, mitten in deiner Seele. Wenn das einmal passiert ist, erlebst du jeden Tag eine neue Beziehung zur Existenz, und dazu gehört das Mysterium, das ich „Geist“ nenne. Durch die Verbindung zu unserer eigenen Seele geschieht unser spirituelles Erwachen und unsere Bewusstheit. Dazu braucht es keinen Glauben, nur die Erfahrung, all das zu werden, was du bist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für wen ist dieses Training gedacht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-BueCEuhbrNE/Ta7hAun46MI/AAAAAAAAAEA/Tl4kNixMUDY/s1600/Sofa+huddle.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-BueCEuhbrNE/Ta7hAun46MI/AAAAAAAAAEA/Tl4kNixMUDY/s320/Sofa+huddle.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist wirklich für jeden, der das Gefühl hat, es müsse im Leben mehr geben als das, was er oder sie gerade lebt. Es ist für Leute, die eine bestimmte Art von – kreativer Unzufriedenheit, wie ich es nenne – spüren. Ach weißt du, das Leben ist okay, es ist so la-la, es läuft ganz gut, ich kann viel Erfolg haben, aber ...! Dieses „aber“ ist eine Sehnsucht, die sich tief in ihnen bewegt. Wenn du so eine Sehnsucht hast, bist du in Resonanz mit The Art of Being. Ich könnte auch sagen, das Art of Being-Training ist für Leute, die davon hören und sagen: „Aha! Das ist etwas für mich.“ Sie lesen zum Beispiel dieses Interview, und etwas spricht ihre Sehnsucht an, das, wonach sie suchen. Wenn ich an die unterschiedlichen Menschen denke, die das Art of Being-Training gemacht haben – das Spektrum ist so groß. Und genau das liebe ich: Es richtet sich nicht an eine bestimmte Sorte Menschen, sondern an alle, die diese Sehnsucht nach einer Art innerer Bereicherung, Erkenntnis und auch Heilung haben. Ja, es ist auch etwas für Leute, die mit Verletzungen leben, die sie auszuhalten gelernt haben, und die gern frei von ihnen wären. Es ist für Leute, die mit ihrem Lebensstil nicht zufrieden sind und echte Veränderung wollen. Es ist für Leute, die bereits angeturnt sind von Erfahrungen, die sie in Art of Being-Workshops gemacht haben, und die tiefer gehen wollen. Und natürlich ist es für Leute, die andere Menschen führen wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe es, wenn Lehrer zu Art of Being-Trainings kommen. Eine Sache, die mir sehr wichtig ist, ist die Erkenntnis, dass der beste Lehrer, der ich sein kann, nicht einer ist, der die Antworten gibt. Der beste Lehrer in mir ist derjenige, der einen Raum schaffen kann, in dem jemand das lernen kann, wofür er gekommen ist. Für mich ist ein wirklich guter Lehrer ein lernender Adept – einer, der gut darin ist, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen LERNEN KÖNNEN, WAS SIE LERNEN MÜSSEN. Die Leute mit weisen und erleuchteten Antworten zu füttern macht sie abhängig von den Antworten anderer. Ein guter Lehrer tut etwas völlig anderes – er öffnet Türen, die Menschen dazu einladen, durch ihre eigene Erfahrung Entdeckungen zu machen. Die andere Form des Lehrens nährt nur den Verstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was macht The Art of Being als Weg des persönlichen Wachstums für Menschen sicher? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe. Obwohl ich so eine schwere Kindheit hatte, wusste ich von Anfang an, dass meine Mutter mich liebte. Ich erkannte diese Tatsache in einem sehr wichtigen Moment. Ich musste Jahre durchmachen, in denen ich die Verbindung zur Liebe verloren hatte, und sie wiederzufinden war meine persönliche Reise der Heilung. Ich bin meiner Mutter so dankbar. Ich glaube, weil sie so war, wie sie war, kann ich Menschen auf meine Art lieben. Was den Raum eines Workshops sicher macht, ist die Liebe darin. Und es ist nicht nur meine Liebe – so viele Menschen, die dort im Kreis sitzen, sind in Berührung mit ihrer eigenen Liebe. Wenn die Liebe präsent ist, lässt sie dich sein. Ihre Gegenwart sagt: Ich feiere dein Dasein. Ich unterstütze dein Dasein. Diese Qualität von Liebe, die im Kreis präsent ist, gibt den Menschen Sicherheit, so dass sie das Abenteuer wagen und an Orte gehen können, die sie wirklich ängstigen, denn sie tragen ihre Ängste in sich. Deshalb kommen sie zu den Workshops: Sie sehnen sich danach, frei von der Angst zu sein, die ihr Leben viel zu lange eingeengt hat. Die Liebe macht es sicher für sie, auf ihre Reise zu gehen, und Präsenz und Bewusstsein geben das Licht, das sie leitet. Wie Osho zu sagen pflegte – Liebe und Bewusstheit: die beiden Flügel des Seins! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interview: Andreas B. Müller, Übersetzung: Susann Pasztor &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Im Mai 2011 beginnt im Zentrum Waldhaus in Lützelflüh in der Schweiz ein neues &lt;a href="http://artofbeing.ch/workshops.php?catid=4&amp;amp;wkshopID=9"&gt;Art of Being-Training mit Alan Lowen&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-7517672355805292382?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/7517672355805292382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/7517672355805292382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/04/eine-innere-reise-auf-der-du-dich-mit.html' title='Eine innere Reise, auf der du dich mit allem in dir anfreundest: Andreas interviews Alan'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-CXMsjleAUBY/Ta7el_C1FfI/AAAAAAAAAD4/NfVQ7VaaMwU/s72-c/Group%2Bcircle%2Bat%2BWaldhaus.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-6622389190500127198</id><published>2011-03-31T22:40:00.000+02:00</published><updated>2011-03-31T22:42:50.260+02:00</updated><title type='text'>Der Tod als Weg zu einem glücklichen Leben</title><content type='html'>Liebe Freunde,&lt;br /&gt;ich bin im wunderschönen Seminarhaus Pegasus in Norddeutschland. Morgen früh beginne ich ein weiteres Universal Experience zu leiten - eine außergewöhnliche Begegnung mit dem eigenen Tod, die das Leben verändert. Auf der Reise hierher fand ich etwas, das ich vor nicht allzu langer Zeit über diesen Workshop geschrieben habe. Ich hoffe, ihr wisst es zu schätzen. Alles Liebe und Aloha, alan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;strong&gt;Der Tod als Weg zu einem glücklichen Leben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;strong&gt;Alan Lowen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang von &lt;em&gt;The Universal Experience&lt;/em&gt; gibt es einen Prozess, in dessen Verlauf die Teilnehmer die Möglichkeit haben, an alle wichtigen Abschiede ihres Lebens zu erinnern, jene die ein wirkliches Ende bedeuteten. Sich an sie zu erinnern heisst, einen der zartesten Aspekte unserer Menschlichkeit zu begrüssen: dass wir uns von Natur aus an Menschen binden, an Orte, Erfahrungen und Dinge, die wir mögen und lieben – und manchmal auch an Dinge, die nicht so schön waren, einfach deswegen, weil etwa eine unglückliche Kindheit so sehr Teil unseres Lebens war, dass wir sie als zu unserem Selbst gehörig betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gefühle, die durch unsere Bindungen in uns aufgewühlt werden, gehören in der Tat zu unserer Kindheit – Gefühle wie Freude, Sorgen, Sehnsucht, Kummer, Bedürftigkeit, Hilflosigkeit, Zuneigung und Liebe. Wir bleiben gebunden an alle möglichen Erfahrungen aus der Vergangenheit und wissen meistens überhaupt nicht, dass wir an ihnen festhalten und sie an uns.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nur wenn uns ein katastrophaler Abschied widerfährt – zum Beispiel der Tod eines geliebten Menschen oder das Ende unserer Ehe – drängen diese verborgenen Gefühle nach oben. Versuchen wir mit allen Mitteln, über diesen Aufruhr hinwegzukommen und so schnell wie möglich zu unserem normalen Leben zurückzukehren. Was wir dabei nicht begreifen ist, dass uns „normal“ in dieser Situation nicht besonders gut tut: Das Durchstehen solcher Erfahrungen ist ein armseliger Ersatz dafür, sie aus vollem Herzen anzunehmen. Wenn wir lernen, all das zu umarmen und zu akzeptieren, was die grossen Abschiede unseres Lebens in uns öffnen, wir wachsen in Bewusstheit, in Weisheit und in Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der grösste Abschied von allen ist unser eigener Tod. Er ist das endgültige Loslassen. Wenn wir in Stille sitzen und uns mit unserem ganzen Wesen der Tatsache zuwenden, dass diese universelle Erfahrung eines Tages auf intimste Weise unsere eigene sein wird, der Tod lädt uns ein, loszulassen zu lernen, und uns aufrichtig zu verabschieden, so dass wir hier und jetzt ein glückliches Leben führen können. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-6622389190500127198?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/6622389190500127198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/6622389190500127198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/03/der-tod-als-weg-zu-einem-glucklichen.html' title='Der Tod als Weg zu einem glücklichen Leben'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-589051451660028866</id><published>2011-03-22T15:17:00.000+01:00</published><updated>2011-03-22T15:17:09.346+01:00</updated><title type='text'>Ein paar Worte zu einem Freund über die dunkle Nacht der Seele</title><content type='html'>Dies ist wirklich eine wichtige Zeit für dich. Die Tür, von der ich gesprochen habe, steht offen – darum hast du auch das Gefühl, als wäre da kein Schutz für dein Herz. Der Schutz war die Mauer, die dir Sicherheit gegeben hat, aber sie hat dich vor deinem Herzen geschützt. Jetzt fällt die Mauer und legt dein Herz und all deine Gefühle frei. Das macht dir natürlich auch Angst. Es ist so ungewohnt für dich, so offen zu sein, und du kannst nicht nur zu einer Seite hin offen sein – der schönen, leichten, angenehmen –, ohne auch für die andere Seite offen zu sein – für die dunklen und beängstigenden Verletzungen, die du meistens schon seit deiner Kindheit in deiner Psyche trägst. Es hört sich recht simpel an, das zu sagen, aber trotzdem ist es wahr: Alles, was du tun musst, ist offen zu bleiben – und alles, einschließlich der Angst, MIT FREUNDLICHKEIT zu fühlen. Einsamkeit, Verzweiflung, Leere – lass all diese Erfahrungen zu, so lange, bis du keine Angst mehr davor hast. Sie sind die Dämonen, die den Schatz bewachen! Wenn du dir erlaubst, sie zu umarmen, wirst du deinen Weg zum Glücklichsein finden, ohne von der Angst gejagt zu werden. Aber du musst bereit sein, durch die Angst hindurch zu gehen, um das Licht zu finden. Das nennen die Mystiker "die dunkle Nacht der Seele". Und jeder, der es ernst meint mit dem Erwachen seines ganzen Wesens, muss zu dieser Nacht gelangen und es wagen, sie zu durchreisen. Nimm deine inneren Erfahrungen an, wie auch immer sie sind. Und du weißt, hier ist ein Freund, der diesen Weg auch gegangen ist und im Geiste bei dir sein kann, während du deinen gehst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-589051451660028866?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/589051451660028866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/589051451660028866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/03/ein-paar-worte-zu-einem-freund-uber-die.html' title='Ein paar Worte zu einem Freund über die dunkle Nacht der Seele'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-3369491296327226558</id><published>2011-01-19T05:36:00.000+01:00</published><updated>2011-01-19T10:14:42.549+01:00</updated><title type='text'>Ein kleiner Eindruck davon, wie es ist, in einem langen Training mit Alan zu sein</title><content type='html'>IN DER ABSCHLUSSRUNDE MIT DEN TEILNEHMERN DES LETZTEN ART OF BEING-TRAININGS (10/2008)&lt;br /&gt;Als wir vorhin mit unserer Runde anfingen, erinnerte ich mich an den Schluss des letzten Body, Heart &amp; Soul-Trainings, das vor ein paar Monaten geendet hat. Ich sagte damals, es sei das beste Training gewesen, das jemals stattgefunden hätte, und ich habe mit den anderen darüber gelacht, dass ich das über das Training davor auch schon gesagt hatte und wahrscheinlich auch über das nächste Training sagen werde. Wisst ihr, es ist wunderschön, dass es sich auch wirklich so anfühlt.&lt;br /&gt;Ich selbst bin so genährt von der Kraft und der Tiefe, von der Wahrheit und Authentizität eurer Teilnahme an diesem Training. Um es einfach zu sagen: Ich liebe es, wie ernst es euch allen damit ist, weil das, was uns wirklich ernst ist, wichtig ist. Ich empfinde euch gegenüber eine tiefe Dankbarkeit dafür, dass ihr euch getraut und dass ihr vertraut habt, dass ihr nach 17 Monaten immer noch da seid. Und ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass ich jemals in einem Training eine solch umfassende Transformation gesehen habe wie in diesem.&lt;br /&gt;Euch jetzt zuzuhören ist das beste Zeugnis für das, was wir hier gelebt haben, und mit jedem von euch habe ich meine ganz persönlichen Erfahrungen gemacht. Und ihr wisst, auch ich bin in den letzten 17 Monaten durch Veränderungen gegangen, so wie ich es in den letzten 17 Jahren und letzten 17 Leben getan habe! Ich liebe diesen Tanz des Seins, seine Unendlichkeit. Ich mag es, dass wir immer am Anfang stehen. Für mich gibt es keinen wichtigeren Ort. Die Momente, in denen ich das wirklich gespürt habe, waren die, wenn ich hier saß und zusah, wie einige von euch so sehr mit ihrem Persönlichkeitskram zu kämpfen hatten, wie ihr gefangen wart in den Wunden eurer Kindheit und eurer Erziehung, genauso wie ich es einmal war. In den ersten Kapiteln meines Buchs steht die ganze Geschichte.&lt;br /&gt;Wenn ich euch bei euren Kämpfen erlebte, gab es für mich schöne Momente, in denen ich erkannte: Das Einzige, was man letztendlich tun kann, ist sich zu trauen, loszulassen – den Mut zu finden, einfach die Persönlichkeit und ihre Geschichte loszulassen. Euer Persönlichkeitskram ist, wie bei jedem anderen auch, so ein Mist, und der einzige Ort, an dem man sein sollte, ist der, auf den es ankommt: Hier und Jetzt, präsent im ganzen Wesen. Genau dort entdeckt ihr, dass all eure Kraftquellen, eure ganze Kreativität, euer Strahlen, eure Verspieltheit und alles, was ihr dem Leben, anderen Menschen, dieser verrückten Welt zu geben habt – euer Bestes –, durch eure Präsenz kommt. Man kann es immer nur im Moment entdecken. Da ist für Theorie keine Zeit, weil der Moment nicht genügend Zeit hat, um eine Theorie zu enthalten. Das entdeckt ihr, wenn ihr beobachtet! Ihr lasst los, und eure Präsenz ist brillant. Vielleicht dauert es nur ein paar Sekunden, vielleicht auch viel länger. Es verwandelt euch in jedem Fall. Für immer! Das ist das, worum es für mich bei der Transformation geht.&lt;br /&gt;Eure heutigen Worte haben die Bedeutung des Trainings mit einem goldenen Siegel versehen. Ihr schenkt mir so unglaublich viel Mut und Bestätigung, weiterhin solche langen Trainings anzubieten. Dorthin, wo wir gehen, können wir nur deshalb gehen, weil wir uns entschieden haben, miteinander diese lange Reise zu machen.&lt;br /&gt;Zur Tiefe dieses 4. Kreises gehören der 3., der 2. und der 1. Kreis. Und in den Monaten zwischen den vier Kreisen sitze ich vielleicht am anderen Ende der Welt und sehe zu, wie in eurer e-Group all diese e-Mails hin- und hergehen. Selbst wenn ich keine Zeit habe, sie alle zu lesen, selbst wenn ich sie nur überfliege, kann ich fühlen, wie jeder mit jedem spricht. Ja, und manchmal bin auch ich dabei, und was ich da spüre, ist nicht das ganze Geplauder, sondern die Seele von uns allen mit ihrer Bereitschaft zu erwachen, sich zu öffnen und heil zu werden. Ich habe das noch nie so lebhaft wie in diesem Training gespürt.&lt;br /&gt;C., du sagtest, wir hätten dein Herz immer und immer wieder gebrochen. Ich sehe, wie wunderschön offen dein so oftmals gebrochenes Herz ist. Das gehört für mich zu den großen Segnungen und Geschenken dieses Raumes, dieses Art of Being-Kreises. Ich glaube nicht, dass hier das Herz von irgendjemand gebrochen wird. Ich denke, dass der Bruch, der schon da war, sich hier weiter öffnet. Das verletzte Herz bricht auf.&lt;br /&gt;Das gilt für euch alle: wegen der Tränen, die ihr vergossen habt und der Schmerzen, die ihr bereit wart zu fühlen, wegen die Angst, die ihr angenommen habt, der Bereitschaft, durch die Wut zur Verletzlichkeit durchzudringen, die sie beschützt , wegen eures Vertrauens und des Mutes, in euch das zu finden, was wirklich zählt – ich fühle mich euch allen so nahe! Genau so lernen wir, unser Leben mit Liebe und Bewusstheit zu feiern.&lt;br /&gt;Und R., ich habe so ein gutes Gefühl, wenn ich dich sagen höre: „Alan, zu Beginn mochte ich dich nicht leiden.“ Das Kind in mir mag, dass du mich nicht mochtest und mich jetzt doch magst! Ich habe auch etwas sehr Wichtiges in dem erkannt, was du gesagt hast. Ich weiß, dass manche von euch mich von Anfang an mochten, aber wirklich wichtig ist, dass diejenigen unter euch, die mich nicht mochten, trotzdem dageblieben sind. Ihr habt es beiseite gestellt. Etwas in euch hatte das Bedürfnis, an diesem Training teilzunehmen, egal wer Alan ist. Das ist lustig, denn genau so bin ich auch hier. Es ist nicht ganz meine freie Entscheidung. Ich diene einer Sache, die es erfordert, dass ich hier bin. Es ist dasselbe, was mich auch letzte Nacht bis 4 Uhr wachgehalten hat, damit ich diese halbstündige Meditation für euch vorbereiten kann, selbst wenn Alan schlafen gehen will.&lt;br /&gt;Ich  muss das ehren, was wirklich zählt, und ich möchte euch ermutigen, immer darauf zu vertrauen, dass eure kleinen persönlichen Abneigungen nicht das sind, was wichtig ist. Wenn ihr eure Entscheidungen von ihnen abhängig macht, dann lebt ihr ein sehr kleines und begrenztes Leben. Was wir hier leben, wird groß. Ihr seid eingeladen, es unermesslich groß werden zu lassen. Das geschieht dann, wenn wir uns nicht an unseren kleinen Vorlieben und Abneigungen aufhängen. Präsent zu werden bedeutet, sie immer wieder loszulassen. Im Hier und Jetzt gibt es kein Mögen oder nicht Mögen. Das ist eines der heiligen Mysterien.&lt;br /&gt;Ach, und jemand von euch meinte, er sei ein Workshop-Junkie. Das einzige, was ich dazu sagen möchte: Wir sind alle süchtig. Das hat etwas mit der Kraft des 2. Chakras zu tun. Es kommt allerdings darauf an, wonach wir süchtig sind.  Es ist sehr kreativ, nach etwas süchtig zu sein, das einem hilft, von der Sucht wegzukommen.&lt;br /&gt;Ich bin sicher, dass ich viele von euch wiedersehen werde. Und für diejenigen von euch, die ich nicht wiedersehen werde, aus welchen Gründen auch immer: Ich wünsche euch ein schönes Leben, und ich weiß, dass unsere Seelen Seite an Seite tanzen. Bon voyage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-3369491296327226558?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/3369491296327226558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/3369491296327226558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/01/ein-wenig-einblick-was-es-ist-in-einem.html' title='Ein kleiner Eindruck davon, wie es ist, in einem langen Training mit Alan zu sein'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-348642761311877192</id><published>2011-01-06T02:15:00.000+01:00</published><updated>2011-01-06T21:33:28.739+01:00</updated><title type='text'>Ein Mysterium, das man erfahren muss</title><content type='html'>Auch ich habe das Gefühl, dass du und D euch schon seit vielen Leben kennt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass alles, was ihr aneinander wiedererkennt, zwar einen gewissen Einfluss hat, aber nicht bestimmt, wer ihr in diesem Leben für- und miteinander seid. Denn das gilt es hier in diesem Leben zu entdecken, und es kann eine völlig andere Art von Beziehung sein als die früheren. Die einzige Konstante ist die Seelenverbindung, und sie kann sich auf so vielerlei Art manifestieren - als Liebende, Freunde, Eltern-Kind, sogar als Kontrahenten! Von daher: Ja, lass weiter deine Erwartungen los - das machst du ganz wunderbar! - und öffne dich für das, was ist, und für das, was nicht ist. Wie Osho zu sagen pflegte: Das Leben ist ein Mysterium, das man erfahren, und kein Problem, das man lösen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich diesen letzten Absatz auf meinem Blog veröffentliche. Natürlich werde ich Ds Namen weglassen, aber während ich dir das schrieb, wurde mir klar, wie viele Menschen es hören sollten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-348642761311877192?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/348642761311877192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/348642761311877192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2011/01/ein-mysterium-das-man-erfahren.html' title='Ein Mysterium, das man erfahren muss'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-2618334960276191597</id><published>2010-12-15T10:07:00.001+01:00</published><updated>2010-12-15T10:07:39.888+01:00</updated><title type='text'>SHANTI-ALEGRIA!</title><content type='html'>Wieder zuhause auf Maui, wachte ich heute Morgen bei wolkenlosem Himmel und inmitten Tausender von Grünschattierungen auf. Draußen auf dem sonnenhellen Pazifik ist kaum eine Welle zu sehen, und jetzt sitze ich hier bei einer Tasse Tee in Shorts und T-Shirt, und es ist fast ein bisschen frostig – 16 Grad Kälte. Egal, in ein paar Stunden wird es sich aufgewärmt haben, selbst hier im Schatten! Verzeihung, ich muss euch einfach ein bisschen aufziehen – ich weiß, dass dort, wo ihr seid, frostig auch wirklich frostig bedeutet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Woche wird dieses schöne Haus sein 10-jähriges Jubiläum feiern. Am 16. Dezember 2000 bin ich eingezogen, während die Bauleute noch mit den letzten Abschlussarbeiten beschäftigt waren. Im Laufe dieser 10 Jahre hat die Natur das Haus in ihre grünen Arme genommen und umringt dessen freistehende Pracht mit einem herrlichen Chaos aus Bäumen, Büschen, leuchtenden Blüten und hartnäckigen Unkrautgewächsen, die in anderen Ländern als Zimmerpflanzen durchgehen würden. Während das Haus zum Zuhause wurde und der Garten wuchs, hat auch meine Seele hier ihre Heimat gefunden. Als mich Carioca, mein brasilianischer Seelenbruder, dessen Lieder ihr die ganze Zeit in meinen Workshops hört, zwei Jahre nach dem Bau des Hauses zum ersten Mal besuchte, war gerade seine neue CD mit dem Titel &lt;em&gt;Shanti and Alegria&lt;/em&gt; erschienen. Es bedeutet &lt;em&gt;Frieden&lt;/em&gt; auf Sanskrit und &lt;em&gt;Glück&lt;/em&gt; auf Brasilianisch. Beim Abendessen in einem nahen Restaurant fragte er mich, ob das Haus schon einen Namen hätte, und ich sagte ihm, dass ich noch darauf warten würde, dass sich mir ein Name offenbart. “Ich habe ihn”, lächelte er, und bei einer wunderschönen Zeremonie aus Gesang und Stille tauften wir es &lt;em&gt;Shanti-Alegria&lt;/em&gt;. Viele Besucher haben schon davon berichtet, wie sehr sie diese Eigenschaften hier fühlen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während das erste Jahrzehnt des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu seinem Abschluss kommt, sehe ich mit großer Dankbarkeit, dass meine persönliche Reise mich zur Erkenntnis von Frieden und Glück in meinem Dasein geführt hat. Wenn ich zurückblicke auf all die Auseinandersetzungen, Kämpfe und Liebesschmerz, durch die ich hindurch musste, kann ich nur die Hände auf mein Herz legen, mein Gesicht dem Himmel zuwenden und flüstern: “Mahalo! Danke!” In meiner Dankbarkeit liegt immer auch die stille Entschuldigung an jene, mit denen ich kämpfen musste, die ich manchmal weniger als fair behandelte. Ich weiß, dass wir alle unser Bestes tun, und manchmal ist unser Bestes nicht so großartig. Aber anders als das Gesetz will uns das Leben nicht für unsere Fehler bestrafen. Es will, dass wir aus ihnen lernen. Ich helfe beständig den Teilnehmern in meinen Workshops dabei, sich ein wenig mehr zu lieben in ihrer Unvollkommenheit, selbst wenn ihnen ihre Verfehlungen unverzeihlich vorkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Davon bin ich nicht ausgenommen. Auch ich habe meinen Anteil an Dingen begangen, die für andere Menschen – für mich ebenfalls! – nicht so leicht zu vergeben und vergessen waren, und ich weiß, dass ich genau in diesen Situationen auf die Knie gehen und die Dinge lernen musste, die ich nicht aufrecht stehend hätte lernen können – Dinge wie Mitgefühl, Demut und Vergebung. Während wir wachsen und heil werden, wenden wir das, was wir gelernt haben, natürlich auf uns selbst und andere an. Dann können wir glücklich und zufrieden sein. Shanti, alegria!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im nächsten Jahr wird ein neues &lt;em&gt;Shanti-Alegria&lt;/em&gt; geboren werden, und obwohl man im südlichen Böhmen in Tschechien den wahren Frost des europäischen Winters kennt, ist der Platz für die neue Art of Being-Gemeinschaft zauberhaft. Auch dort haben unsere Freunde, die zu Besuch waren, den Frieden und das Glück spüren können, das Martina und ich schon vom ersten Moment an erlebt haben, als wir das Grundstück in Pasečnice im letzten Frühjahr betraten. Die beiden &lt;em&gt;Shanti-Alegrias&lt;/em&gt; sind eins! Mit der Zeit werden sie nicht nur im Geiste verbunden sein, sondern durch unsere Anwesenheit an beiden Orten. Zu meiner Vision gehört, dass die Leute, die in &lt;em&gt;Shanti-Alegria Cz&lt;/em&gt; leben und arbeiten, irgendwann auch ein paar Wochen oder sogar Monate in unserem Haus auf Maui verbringen können. Ich stelle mir vor, dass sie dort Aufgaben übernehmen werden, sich ums Haus und den Garten kümmern, die Freuden dieses hawaiianischen Paradieses genießen und kreative Projekte für The Art of Being verwirklichen. Es gibt so viele Projekte, die nur noch auf die Energie eines guten Teams warten, und viele davon können ebenso gut auf Maui gemacht werden – Dinge, für die ich selbst nie die Zeit gefunden habe, wie etwa Bücher und hochwertige CDs aus den Aufzeichnungen aus meinen Workshops zu produzieren, sämtliche Artikel, die ich im Lauf der Jahre geschrieben habe, zu bearbeiten und in Buchform zusammenzustellen, die Art of Being-Website zu erweitern und unsere Social Media-Netzwerk-Ressourcen weiterzuentwickeln, um viele Tausende von Menschen zu erreichen, aus der Fülle von Prozessen, angeleiteten Trancereisen und Meditationen, die ich in den letzten drei Jahrzehnten kreiert und verbessert habe, Art of Being-Handbücher für Lehrer herzustellen. Vieles davon wollte ich selbst erledigen, aber ihr seht ja, wie lange ich schon dafür brauche, ein einziges Buch zu schreiben! Und es gibt hier auch bodenständige Projekte wie etwa den Bau von einem oder zwei Meditationspavillons, damit mehr Besucher ihre eigenen Privaträume haben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diese Richtung gehen wir. Auf diese Weise wird The Art of Being jetzt Schritt für Schritt zur vollen Blüte geführt. Schließlich geht es nicht um irgendeinen Platz, es geht um unser aller inneres Erwachen. Das ist das wahre Ziel von &lt;em&gt;Shanti-Alegria.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis: &lt;span style="color: #0000FF; text-decoration: underline;"&gt;Mehr über die Vision und das neue &lt;em&gt;Shanti Alegria Cz &lt;/em&gt;erfährst du hier. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-2618334960276191597?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/2618334960276191597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/2618334960276191597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2010/12/shanti-alegria.html' title='SHANTI-ALEGRIA!'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-7428982466638560509</id><published>2010-12-09T12:04:00.000+01:00</published><updated>2010-12-13T23:32:01.837+01:00</updated><title type='text'>Volkstrauertag 2010</title><content type='html'>Vielleicht war da eine kleine Lücke in meinem Vertrauen. Es hatte mich auf der Stelle gepackt, als meine Freundin Sabine mir im Frühjahr von einem Qi-Gong-Seminar erzählte, das sie vor kurzem in der marokkanischen Sahara geleitet hatte. Genau dort war ich vor 45 Jahren gewesen. Ich erinnerte mich lebhaft an meinen ersten Vorgeschmack von Wüste. Als junger Mann war ich per Anhalter quer durch Europa gereist und fuhr dorthin, wohin ich mitgenommen wurde. Als ich Gibraltar erreichte, war es unwiderstehlich, wenn auch etwas beängstigend, die Fähre über die Meerenge nach Tanger in Nordafrika zu nehmen. Casablanca, Marrakesch, Fez, Atlas-Gebirge – und DIE SAHARA! Das war 1965, und meine Welt war dabei, sich zu öffnen. Ich sagte Ja zum Abenteuer, und das Schicksal segnete mich. Ich schaffte es, an alle diese Orte zu gelangen, und reiste den ganzen Weg durch das sagenhafte Draa-Tal und in die Wüste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Lass und zusammen eine Gruppe dorthin bringen“, schlug Sabine vor, und schon als sie es aussprach, wusste ich, dass es passieren würde. Ein weiterer Kreis war im Begriff, sich zu schließen. Diesmal würden wir als Art of Being-Karawane auf Kamelen in die Sahara trekken; als Morgenmeditation würde Sabine Qi-Gong-Unterricht geben, während ich uns täglich zusammenbringen würde, um unsere Öffnung für das unermessliche Mysterium um uns herum und in uns zu unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so war es! Unser Berberteam führte uns 5 Tage lang auf unseren Kamelen in die Sahara. Am Ende der Vor- und Nachmittage schlugen sie ein Lager auf und kochten unsere Mahlzeiten – im Wüstenstil und überraschend gut. Von Anfang an war mir klar, dass der wahre Gruppenleiter nicht ich sein würde, sondern die Sahara. Sicher, während die Berber kochten, würden wir uns für ein bis zwei Stunden im Kreis auf einem Teppich versammeln, den sie für uns auf den Wüstensand legen würden, und dann würde ich alles los- und seinlassen. Ich musste darüber hinaus nichts gestalten oder strukturieren. In der Tat, DAS SOLLTE ICH NICHT! Ich sollte DAS WÜSTENERLEBNIS zulassen! Die Vision erregte mich; auch dadurch fiel ich um Jahrzehnte zurück. Ich konnte mit der Gruppe so sein, wie ich es während der ersten 12 Jahre meiner Seminare im Kreis der Teilnehmer immer gewesen war: einfach mit allen dasitzen und die Dinge auf natürliche Weise geschehen lassen. Meine einzige Verantwortung war, den Raum offen und frei von Ablenkungen zu halten, so dass diesmal die Wüste in uns eindringen und wir uns in ihr verlieren konnten. Wie Van Morrison in einem meiner Lieblingslieder singt: „Just you and me in nature, in the garden, and the father…“ („Nur du und ich in der Natur, im Garten, und der Vater…“). Die Wüste unser Garten, ihr Geist unser Vater.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebte diese Vorstellung. Tatsächlich? Oder hatte ich begonnen, an ihrer Schlichtheit zu zweifeln? Trug ich ein wenig Angst in mir, dass, anstatt uns noch tiefer ins Sein zu bringen, die unendliche Sahara-Weite uns abschleifen könnte, bis wir so belanglos würden wie der Staub im Wüstenwind? GAB ES EINE LÜCKE IN MEINEM VERTRAUEN?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hätte ich auch daran zweifeln können, dass die Wüste – so sehr ich auch Leiter sein mochte – ebenfalls mein Sein bearbeiten würde? Schon bevor ich Europa verließ, um nach Afrika zu reisen, hatte das Leben begonnen, mich mit einer höllischen Erkältung zu zermürben. Als mein Flugzeug Casablanca erreichte, wollte ich mich nur noch hinlegen und mehrere Tage schlafen. Tatsächlich musste ich noch 8 Stunden auf meine Flugverbindung nach Ouarzazate-Stadt am Nordrand der Sahara warten, dort, wo das 21. Jahrhundert in den vergangenen Zeiten verschwindet. Der Abflug war verspätet, und es war 2 Uhr in der Nacht, als ich das Hotel erreichte, in dem wir uns alle treffen sollten. Ich war todmüde. Alles, was ich am nächsten Tag noch machen konnte, war zu erscheinen. Ich sah aus und fühlte mich wie ein Gespenst. Wir fuhren einen halben Tag lang in drei Jeeps Richtung Süden zu einem schönen Oasen-Hotel und versammelten uns vor dem Essen: kurze Begrüßungen, organisatorische Dinge und die rudimentärste Einführung, die ich seit Jahren gegeben hatte. Ob ich es wollte oder nicht, war ich genauso reduziert wie bei meiner Führungsvision. Das war alles, was ich tun konnte, um überhaupt etwas zu sagen und wenigstens die Menschen zu sehen, die gekommen waren, um bei diesem Abenteuer dabei zu sein. Am nächsten Morgen wanderten wir, geplagt von einen leichten Sandsturm, eine Stunde in die Wüste, um unsere Berber zu treffen und auf die Kamele zu steigen, die unsere persönlichen Begleiter für die nächsten fünf Tage werden sollten. Das &lt;strong&gt;Wüstenerlebnis&lt;/strong&gt; hatte begonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fühlte mich krank. Dennoch brachte mich der Kamelritt fast sofort in einen Raum, wo das Geschehen in meinem Körper mir nichts mehr ausmachte. Die Wüste hatte mich! Während der ersten 2 Tage sagte ich kaum etwas in unseren Art of Being-Zusammenkünften. Ich holte nicht einmal die Teilnehmer in den Kreis. Ich wollte nur noch das Allernötigste tun, und wenn die Leute sich Zeit ließen, bevor sie auftauchten, dann war es eben so. Sie taten beides – sich Zeit nehmen und dann auftauchen –, und das so zwanglos, dass es fast nicht mehr als ein Art of Being-Kreis zu erkennen war. Die Anforderung, in meinem ausgelaugten Körper präsent zu sein, mit der laufenden Nase, dem verschleimten Hals, den roten weinenden Augen - all das machte mir wenig Lust, das Geschehen zu leiten oder zu beeinflussen. Mein Verstand sagte: „Das ist falsch. Du solltest wenigsten allen sagen, dass sie in den Kreis kommen sollen.“ Doch tief im Inneren meines körperlichen Elends war ich froh und amüsierte mich prächtig. Die Wüste machte ihre Stellung klar, sie vernichtete jegliche Pläne, die meine Zweifel aushecken könnten, um die Kontrolle zu übernehmen, und zog ihr eigenes Programm durch. Was immer zwischen uns geschah, würde nicht passieren, weil ich die Gruppe leitete, sondern weil die Wüste uns hatte. Ja, wir sind hier, um DIE KUNST DES SEINS IN DER WÜSTE zu entdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesen ersten zwei Tagen kehrte meine Energie zurück, und ich wurde wieder lebendig, in dem freudigen Vertrauen, dass die Wüste jedem von uns tatsächlich alles gab, was wir brauchten. Ich fühlte mich immer mehr mit jedem verbunden, und gleichzeitig – und ich konnte sehen, dass es auch für alle anderen galt – war ich zutiefst allein. Am zweiten Trekkingtag erinnerte ich mich an die „Canterbury Tales“. Geoffrey Chaucer schrieb im vierzehnten Jahrhundert dieses lange narrative Gedicht, das aus Geschichten besteht, die verschiedene Figuren auf einer gemeinsamen religiösen Pilgerreise durch England erzählen. An diesem Abend berichtete ich davon im Kreis und schlug vor, etwas Ähnliches zu machen: Jedem stand frei, dem Kreis eine sehr persönliche Geschichte zu erzählen. Den anderen gefiel die Idee, und da ich den Vorschlag gemacht hatte, wollte ich auch damit beginnen. Fragt nicht, was für Geschichten in diesen Kreisen erzählt wurden. Es waren außergewöhnliche Schätze, die in der Wüste geschenkt und empfangen wurden, zusammen mit dem Versprechen, dass sie auch dort bleiben würden. Wir nahmen das mit nach Hause, was in sie uns berühren, bewegten, heilten und verwandelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Sonne unterging, stieg eine klare stille Kälte herab, als würde die Wüste nun zum Weltall gehören. Trotz meiner Erkältung wollte ich von Anfang an dazugehören. Ich machte jeden Abend mein Bett in den Sanddünen und schlief nicht unter, sondern inmitten der Sterne. In der Wüstennacht ist alles Ewigkeit. Mit dem Tagesanbruch kehrt die Zeit zurück und mit ihr das Leben der Natur und des Daseins, hier, jetzt, mit der aufgehenden Sonne und den golden leuchtenden Dünen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe dies in einem Zug auf dem Weg von Boston nach New York, nur 6 Tage, nachdem wir aus der Sahara zurückgekehrt sind. Es ist Volkstrauertag – Armistice Day in England –, an dem die westliche Welt derer gedenkt, deren Leben mitten in seiner Blüte auf dem Schlachtfeld beendet wurde. Dieselbe Sonne, die die Wüste erhitzt, erleuchtet draußen frostige Herbstblätter. Wenn du nach oben schaust, flüstert selbst auf diesem lauten Umschlagplatz der menschlichen Zivilisation dasselbe Himmelblau von der Ewigkeit. In der Wüste fühlen sich das Leben und der Tod viel näher an, und beide werden in den Armen der Ewigkeit sicher gehalten. Der Tod kann so unfreundlich sein. Dann ist es gut, sich an die Ewigkeit zu erinnern. Manchmal ist das der einzige Trost, und immer, immer ist es ein Segen.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-7428982466638560509?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/7428982466638560509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/7428982466638560509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2010/12/volkstrauertag-2010.html' title='Volkstrauertag 2010'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-1962888162465151799</id><published>2010-10-01T23:44:00.000+02:00</published><updated>2010-10-02T00:06:37.640+02:00</updated><title type='text'>FINDEN, WAS WIR VERLOREN HABEN: THE ART OF BEING</title><content type='html'>Das Leben unendlich viel reicher ist als die Version, die beinahe jeder von uns zu akzeptieren gelernt hat. Ob wir privilegiert, begabt und erfolgreich sind oder ob wir von Situationen gefordert werden, in denen wir uns mit weniger abfinden müssen, als wir uns gewünscht haben – in beiden Fällen ist über die Jahrhunderte hinweg eine Form des Daseins und des Lebens verloren gegangen. Wir haben eine hochentwickelte Welt geschaffen, in der wir beim Heranwachsen einige unserer wichtigsten menschlichen Eigenschaften vergessen. Wir lernen, unsere Natur, Gefühle, Herz und Seele zu verleugnen und sogar abzulehnen und gemäß der Programme unseres Verstands und unseres Körpers zu leben. Die wiederum sind massiv eingeschränkt, wenn sie ohne die verlorenen Eigenschaften funktionieren müssen. Ganz gleich, wie ernsthaft wir dann einem Leben hinterher jagen, nach dem wir uns sehnen – wir werden es niemals haben können, weil uns die Qualitäten fehlen, die es erst möglich machen. Alles, was wir dann noch finden, sind Kompensationen für das, was wir in uns selbst vermissen, und unsere Hi-Tech-Zivilisation kann uns damit gut versorgen. Aber sie kann uns kein Glück verkaufen, keine Selbsterkenntnis, Liebe, Verspieltheit, Integrität, Warmherzigkeit, Anmut, Kreativität, Authentizität, kein Mitgefühl, Vertrauen, spirituelles Gewahrsein, Seelenbewusstsein, keinen Mut und all die anderen schönen Eigenschaften, die mit völliger Präsenz einhergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Gesellschaft sollte in der Tat jeden von uns mit all diesen Eigenschaften versehen, so dass wir als Erwachsene mit unerschütterlicher Erdung in unserem eigenen Wesen leben können. Das ist der wahre Sinn von Erziehung. Sie sollte uns genügend Selbstbewusstsein und Präsenz schenken, um an jedem Tag unseres Lebens unsere individuellen Begabungen zu feiern und die der anderen zu würdigen. Stattdessen füttert sie uns mit Vorstellungen vom Erfolg und vom Scheitern und richtet uns darauf ab, jemanden dazustellen, der wir glauben sein zu müssen. Statt das Geschenk des Daseins zu lieben, angefangen mit unserem eigenen, funktionieren wir als Konkurrenten, versuchen in den Augen anderer gut dazustehen, als Bester abzuschneiden, gleichgültig zu sein, weil wir glauben, wir wären nicht gut genug, oder wir bestrafen uns selbst oder andere für ihr Versagen. Das sind nur ein paar von den Themen, die unsere Persönlichkeiten ersinnen, einfach nur, um zu überleben, während uns die Geschenke unseres wahren Wesens fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit siebenunddreißig Jahren lerne ich, wie man diese echte Bildung wieder zurück ins Leben der Menschen bringt. Alles begann mit meinen eigenen Erfahrungen. Es ist zu viel, um es hier aufzuschreiben, aber es ist die Essenz meines Buchs, das bald erscheinen wird: &lt;strong&gt;BLEIB HIER, EGAL WAS KOMMT&lt;/strong&gt;. Vor über zwanzig Jahren gab ich dieser Arbeit einen Namen: &lt;strong&gt;The Art of Being®&lt;/strong&gt;. Wie viele von euch wissen, laden &lt;strong&gt;Art of Being&lt;/strong&gt;-Workshops und -Kurse Menschen zu einer erstaunlichen Transformation des Lebens ein, die sich dann vollzieht, wenn sie ganz und gar da sind. &lt;strong&gt;The Art of Being®&lt;/strong&gt; ist eine Reise des tiefen inneren Öffnens und Erkennens von allem, was ist – in sich selbst, in den Beziehungen zu andern und in der Verbindung zum Leben. Das Wesentliche an dieser Reise ist, sich unterwegs mit allem zu befreunden, mit dem man innerlich noch keine Freundschaft geschlossen hat. Das ist die einzige Möglichkeit, ganz zu dir zu kommen. Alles, was du in dir verurteilst, ablehnst, klein machst und verleugnest, wird zu einer abgeschlossenen Tabuzone. Solange es noch irgendetwas in dir gibt, das du nicht annehmen kannst, wirst du niemals ganz du selbst sein können. Dann kannst du alle intellektuellen Einsichten dieser Welt haben, aber die wahre Magie des völligen Präsentseins wirst du nie erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während all dieser Jahre habe ich mein Leben kompromisslos der Aufgabe gewidmet, die &lt;strong&gt;Art of Being&lt;/strong&gt;-Erfahrungen reicher, tiefer, schöner zu machen. Ja, und auch annehmbarer, denn wenn du es ernst meinst mit der Entdeckung deines gesamten Wesens, wirst du manchmal durch schwieriges und beängstigendes Terrain in deiner Psyche reisen – um jedes Mal Geschenke zu finden, die das Ganze unendlich wertvoll machen. In diesen Jahren ist die Reise immer tiefer gegangen. Das ist unvermeidlich, denn am Ende führt sie uns in den geheimnis- und lichtvollsten Bereich überhaupt, dorthin, wo unser Dasein eins wird mit unserer Seele und wo wir die spirituelle Essenz von allem erkennen, was ist. Wenn das einmal geschehen ist, brauchen wir keinen religiösen Glauben mehr, weder Priester noch Gurus – dann haben wir unser eigenes Verständnis, getragen von unserer eigenen Erfahrung, und wir führen unser gesamtes Leben im Einklang mit der unendlichen Quelle, die ursprünglich alle Religionen hervorgebracht hat! Unser Leben wird zu einem Dankesgebet und zu einem Fest all dessen, wofür wir dankbar sind. Sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sehnsucht danach, jeden Tag das zu leben, was Menschen in Art of Being-Workshops erfahren, ist der Grund, weshalb ich seit 25 Jahren die Vision einer Art of Being-Gemeinschaft in meiner Seele trage. Jetzt steht sie kurz davor, geboren zu werden. &lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;a href="http://www.shanti-alegria.cz/index_de.htm"&gt;Hier kannst du mehr darüber erfahren&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmerkung: &lt;strong&gt;BLEIB HIER, EGAL WAS KOMMT&lt;/strong&gt; ist der Arbeitstitel meines Buchs. Es kann sein, dass es am Ende einen anderen Titel haben wird. Wenn es soweit ist, werde ich es euch wissen lassen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 10pt;"&gt;© &lt;/span&gt;Alan Lowen, Sep 2010 &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-1962888162465151799?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/1962888162465151799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/1962888162465151799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2010/10/finden-was-wir-verloren-haben-art-of.html' title='FINDEN, WAS WIR VERLOREN HABEN: THE ART OF BEING'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-6693241749974792622</id><published>2010-09-23T06:38:00.001+02:00</published><updated>2010-09-23T13:29:09.196+02:00</updated><title type='text'>Ich denke, ich weiss, wer ich bin!</title><content type='html'>Wenn du schwimmen lernen willst, schau nicht in ein Buch. Spring in einen Pool! Darüber nachzudenken hilft auch nicht weiter, zumindest nicht vor dem Sprung. Das meiste von dem, was wir Bildung nennen, hat schon vor langer Zeit die Verbindung zu seinem Grundprinzip verloren. Auf der physischen Ebene zwingt uns das Leben, durch Erfahrung zu lernen. Wenn es um Abstraktes geht, müssen wir denken. Aber das endlose Reich unseres persönlichen Innenlebens – unsere Instinkte, Gefühle, Sexualität und andere Energien, intuitive Wahrnehmung und, ganz in der Tiefe, unser Seelenbewusstsein, das uns die spirituelle Dimension des Lebens erkennen lässt – von all diesen Dingen können wir nur wissen, wenn wir offen dafür sind, sie zu erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erscheint so naheliegend, aber die Misere an unserem Bildungssystem ist, dass vieles von dieser inneren Weisheit vom Verstand vereinnahmt wurde. Wir verbringen die ersten beiden Jahrzehnte unseres Lebens damit, DARÜBER NACHZUDENKEN! Überall auf der Welt wird das, was in Bildungseinrichtungen passiert, vom Intellektualisieren beherrscht. Wir werden zu verbalen Prozessoren! Wir nähren unsere Gedanken mit Wörtern, aber schon Carl Jung sagte es: „Mit bloßen Wörtern lockt man keinen Hund vom Ofen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht etwa, dass verbales Denken schlecht wäre. Für mich persönlich sind Musik und Sprache (in dieser Reihenfolge) die zwei größten Entdeckungen der Menschheit. Ich weiß, dass manche Leute über die Frage streiten würden, ob es sich dabei um Entdeckungen oder Erfindungen handelt. Meine Intuition sagt mir, dass es Geschenke sind, die zum grenzenlosen Mysterium des Lebens gehören, und dass wir mit der angeborenen Fähigkeit gesegnet wurden, sie zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, die Bildung ist entgleist und auf eine Nebenspur namens Schulung geraten, nachdem das Denken so erhöht wurde, dass es schließlich Erfahrung ERSETZTE, statt ihr zu dienen. In Bezug auf unser inneres Wesen bedeutet „Ich weiß, wer ich bin“ oft „Ich habe eine Reihe intellektueller Konzepte über mich“. Ich kann sogar ein bestimmtes Vokabular kultivieren, um meine Selbsterfahrung zu demonstrieren, genauso wie New Age-Experten quasi-spirituelle Konzepte erfinden, um kosmische Weisheiten zu vermitteln – etwa bei der Erklärung, wie WIR uns alle auf den nächsten großen menschlichen Quantensprung 2012 vorbereiten müssen. Das gleiche Spiel, nur in einem größeren Ausmaß: Dieses wir hält mich auf sicherem Abstand zu mir selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem wir in der Lage sind, über uns selbst zu reden, können wir jene echten und oft demütigenden persönlichen Begegnungen mit allem vermeiden – und sind uns dessen vielleicht nicht einmal bewusst –, was wir in uns nicht akzeptieren. Dennoch sind es gerade solche Begegnungen, die uns nach Hause führen. Niemand kann so tief tauchen, ohne in seine Dunkelheit zu geraten, und nur wenn wir wagen, alles anzunehmen, was wir dort finden, WERDEN wir am Ende zu jenen vollständigen Wesen, über die unser Verstand nur nachdenken kann. Genau hier müssen wir uns der Einsamkeit stellen, die sich als unser erhabenes Alleinsein ausgibt, dem Bettler, der sich hinter unserem Guru-Trip versteckt, dem Heuchler in uns, der vortäuschen muss, was wir nicht fühlen können, und all den anderen Persönlichkeitsdarstellungen, die uns davon abhalten, uns wahrhaftig zu feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist nicht wirklich überraschend. Wir wurden in unserer Kindheit darin geschult, uns aus allem herauszudenken, wovor wir uns fürchteten oder dem wir in uns misstrauten. Schon seit zwanzig Jahren bitte ich die Leute, wenn ich tantrische Workshops leite oder über Sexualität spreche: „Hebt bitte die Hand, wenn eure Eltern, Familien oder Gemeinschaften, in denen ihr groß wurdet, euer sexuelles Erwachen gefeiert haben!“ Ein paar Sekunden lang herrscht dann immer schockiertes Schweigen, bis ein paar Leute zu lachen beginnen. Und von den buchstäblich Tausenden von Menschen, die ich in all den Jahren gefragt habe, zeigten sich vielleicht ein Dutzend Hände. Natürlich ist Sex nicht das Problem, deshalb biete ich nicht nur Workshops über Tantra und Sexualität an. Das Problem ist die Angst, die uns oft unbewusst dazu zwingt, uns zu beschränken, und die unser wahres Potenzial auf alle mögliche Arten behindert. Denken kann uns nicht dabei helfen, das, was wir fürchten, mit offenen Armen anzunehmen. Deshalb müssen wir uns an die tiefen Wasser unserer Gefühle und die heiße Lava unserer Leidenschaft heranwagen. Wenn wir uns mit allem anfreunden, was wir sind, können wir auch authentisch alles leben, was wir sind. Dann kann unser Intellekt unserem wahren Wesen dienen, statt es an sich zu reißen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-6693241749974792622?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/6693241749974792622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/6693241749974792622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2010/09/ich-denke-ich-weiss-wer-ich-bin.html' title='Ich denke, ich weiss, wer ich bin!'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-2684538623515635247</id><published>2010-08-17T08:15:00.001+02:00</published><updated>2010-08-17T08:17:13.073+02:00</updated><title type='text'>Lieben lernen</title><content type='html'>Präsent zu sein ist das, worauf es wirklich ankommt. Ohne Präsenz ist unser Dasein beliebig, uninteressant, unkreativ, unsicher und lieblos. Wenn wir präsent sind für alles, was hier und jetzt geschieht, erfahren wir das Leben mit einer Art Brillanz – im doppelten Sinne. Unsere Wahrnehmungen und Gefühle sind intensiv, weil sämtliche Rezeptoren aktiv und eingestimmt sind auf alle Nuancen, die dieser Moment enthält. Und wir können auf brillante Weise spielen, antworten, gestalten und arbeiten, denn in völliger Präsenz sind wir eins mit all unseren persönlichen Ressourcen und Talenten. Nichts von all dem Zeug, das uns normalerweise beschäftigt, kümmert uns noch. Unser Genius – und wir alle besitzen einen – kann sich entfalten und feiern, und das tut er mit Brillanz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir aus unserer Voreingenommenheit heraus und in den Zustand völliger Präsenz hinein gehen, dann lieben wir. Anders kann es gar nicht sein, denn unser Herz ist ein integraler Bestandteil unserer Ganzheit. Hier und jetzt zu sein heißt zu lieben. Das manifestiert sich natürlich in der Art, wie wir unsere geliebten Menschen lieben. Aber auch in der Art, wie wir einen Freund begrüßen, uns bei einer Verkäuferin bedanken, den Garten umgraben, den Hund ausführen, Musik hören, Klavier spielen oder Tennis oder den Clown. Es zeigt sich sogar in der Art, wie wir uns bei Unstimmigkeiten mit Kollegen bei der Arbeit verhalten, wie wir lästige Haushaltspflichten erledigen, wie wir einem unmöglichen Dilemma begegnen und wie wir mit dem Tod umgehen. Präsenz äußert sich in unserem Dasein als eine Leichtigkeit, mit der wir die Segnungen des Lebens feiern und seine Herausforderungen mit Anmut akzeptieren. Wenn wir da sind, ist unsere Liebe es auch. Und genau deshalb lieben wir Menschen, die wahrhaft präsent sind. Wenn sie gefragt werden, welche Eigenschaft sie sich am meisten von ihrem Mann wünschen, sagen Frauen immer wieder: „Präsenz!“ Natürlich gilt das auch umgekehrt und in allen Richtungen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich durch die dunkelsten Phasen meines Leben ging (ihr könnt nächstes Jahr in meinem Buch davon lesen!), retteten mich die Menschen, die sich zeigten, die WIRKLICH sichtbar waren, weil sie mir mit ihrem Wesen begegneten. Sie liebten mich. Keine Hätscheleien im Sinne von „Alles wird gut“, sondern echte Liebe – eine Präsenz, die das in mir annahm, wovor ich mich fürchtete, und die mich liebte, bevor ich mich selbst lieben konnte. Als das zum allerersten Mal passierte, hat es mein Leben für immer verändert. Das ist der Grund, warum ich seit 38 Jahren diese Arbeit mache: Ich schaffe den Raum, in dem Menschen erwachen und sich für das SEIN öffnen können. Indem ich immer und immer wieder geliebt wurde, lernte ich nach und nach, wie man liebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich in der Achtzigerjahren begann, meine Arbeit THE ART OF BEING zu nennen, war mein Herz noch nicht so offen wie heute. Das spiegelten meine Workshops wider, die damals viel konfrontierender waren, als sie es jetzt sind. Genau wie meine Teilnehmer musste auch ich mir meinen Zugang zum Sein und zur Liebe erkämpfen! Es waren wilde Erfahrungen, und was sie so kostbar macht, ist die Tatsache, dass wir auf unserem Weg zum Sein auch die Liebe fanden. Meine Workshops waren gleichermaßen meine Lehrer wie meine Berufung. Aber die Liebe war eine heikle Sache, sie kam und ging wieder. Ich war immer noch zu ängstlich, um für alles offen zu bleiben, was in mir vorging – zu viele Verletzungen aus der Kindheit, die mich in meine Angst zurückwarfen. Angst verschließt das Herz, so wie vieles andere in unserem inneren Wesen. Ich fiel immer wieder zurück in Ängste, von denen ich glaubte, ihnen entwachsen zu sein, bis sie mich wieder am Hals packten und zumachten. Ich erinnere mich an meine naive Überzeugung, ich würde ab jetzt für immer offen und wach bleiben, als sich die Türen zum ersten Mal öffneten. Dann zeigte mir das Leben, wie viel ich noch zu lernen hatte, mit wie vielen Dingen in mir ich noch Freundschaft schließen musste – mit mehr als nur einem kleinen bisschen Hilfe von weisen Freunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulich sagte mir Inanna, meine 18-jährige Patentochter: „Wenn ich gestresst bin und zu dir nach Hause komme, werde ich immer friedlich und entspannt. Ich fühle mich so locker hier – und es liegt eigentlich nicht an deinem Haus. Es liegt an dir!“ Das war die schönste Bestätigung für das, was mein Leben ausmacht – ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen zu lieben beginnen, wer sie sind. In meiner Arbeit, THE ART OF BEING, geht es darum, die Momente einzufangen, in denen sie es nicht tun, und ihnen dabei zu helfen, aufzuwachen und ihr Dasein zu lieben, egal was geschieht. Tod, Sexualität, Beziehungen, Verletzungen aus der Kindheit, das Wiederfinden der Seele – welche Workshops auch immer, sie alle sind eine einzige Reise ins Hier und Jetzt, ins Dasein, in die Liebe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-2684538623515635247?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/2684538623515635247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/2684538623515635247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2010/08/lieben-lernen.html' title='Lieben lernen'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-478432829993561893.post-5417802550835602442</id><published>2010-05-06T08:18:00.001+02:00</published><updated>2010-05-06T08:29:17.890+02:00</updated><title type='text'>Seele, Sehnsucht, Schönheit und Sein</title><content type='html'>Je weiter ich dieses Leben durchlaufe, umso mehr wächst die Erkenntnis, dass ich vor allem ein Lernender bin und immer sein werde. Es gefällt mir so – immer der Existenz zu begegnen, als wäre sie ein neues Ereignis, ein endlose Folge von Augenblicken, die ich nie zuvor erlebt habe. In dieser Gegenwart! Der Zen-Priester Shunryu Suzuki sprach von „Zen-Geist, Anfänger-Geist“. Genau das meine ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfänger-Geist klingt dünn, wenn du es nur mit deinem Verstand hörst. Zen – es könnte ebenso Tao oder Tantra oder Mystik sein – versetzt es in eine andere Dimension. Verstand und Seele sind miteinander verwoben. Wenn deine Seele zuhört, lebt dein Verstand im Wunder. Ohne Seele ist der Verstand lediglich ein Rechner, mehr oder weniger clever, aber frei von Inspiration. Deshalb bedeutet unsere Präsenz nur wenig, wenn unsere Seele nicht dabei ist. Und es gibt nichts, wonach sich unsere Seele mehr sehnt, als zu unserem Hier und Jetzt zu gehören – immer wieder am Wunder des Seins teilzuhaben, sich immer wieder für das neue entstandene Mysterium zu öffnen. Ein Anfänger-Geist ist reich an Seele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was für eine Reise, um zum Anfang zu gelangen! Wie sehr wir wachsen müssen! Wie viel wir in uns öffnen müssen, loslassen, uns hingeben, erwachen ... damit wir wirklich hier sein können, zuhause in unserer Natur, in Freundschaft mit unseren Gefühlen, offen im Herzen. Und unsere Seele hält uns ständig in Verbindung mit dem Geist, der alles durchdringt, was ist. Wenn das der Fall ist, brauchen wir nicht an Gott zu glauben. Unsere Erfahrung macht den Glauben überflüssig. Unsere Seele ist sich des unfassbaren Mysteriums des Geistes gewahr und lässt es in jedes gewöhnliche Ereignis ein, wie belanglos auch immer es sein mag. In jedem Augenblick atmen wir Ewigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist mystische Präsenz. Es ist ein gleichermaßen bodenständiger wie hochfliegender Zustand. „Wurzeln und Flügel“, pflegte Osho zu sagen. Unsere echte Präsenz enthält unsere wahre Intelligenz und unseren größten Erfindungsreichtum. Alles, was wir je erfahren haben, alles, was wir gelernt haben, ist eingeschlossen. Auf diese Weise wird unser Anfänger-Geist mit der Zeit ein weiser Anfänger-Geist. Für jeden von uns gibt es Fehler, die wir immer wieder wiederholen, und solche, die wir nur ein- oder zweimal machen müssen – bis sich etwas in unserem Dasein verwandelt hat, so dass wir auf andere Weise auftreten. Das verstehe ich unter echtem Lernen: Wir begegnen der Gegenwart auf eine andere Art, weil das Lernen etwas in unserem Wesen verändert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Schönheit! Es ist unsere lebendige Seele in unserem Wesen, die das Leben schön macht. Es ist auf traurige Weise faszinierend, wenn ich sehe, wie viele Menschen sich selbst oder ihrem Leben nicht erlauben, schön zu sein. Ich spreche nicht von den oberflächlichen Tricks der Schönheitsindustrie. Ich meine die Schönheit, die wir auf natürliche Weise lieben und für sie sorgen, wenn unsere Seele wach und aufmerksam ist. Wenn die Seele präsent ist, dann ist auch die Schönheit da. Einer der berührendsten und bewegendsten Aspekte beim Leiten von Art of Being-Workshops ist in all den Jahren für mich das Privileg gewesen, Zeuge des Moments zu sein, in dem plötzlich – und immer unerwartet – jemand erlaubt, seine Seele in sein Dasein hineinfließen zu lassen. Wenn sich Schönheit ereignet, berührt sie jeden. Dazu ist Schönheit da! Sie nährt die Seele in der Existenz, damit der Geist gespürt und gefeiert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tief unten, ganz gleich, wie sehr wir uns verschlossen haben, muss unsere Seele sich danach sehnen, ins Licht unseres Tages eingelassen zu werden. Sie verzehrt sich danach, unsere Tage und Nächte mit ihrem Licht zu inspirieren. Ich glaube, es ist die tiefste Sehnsucht in allen Wesen. Alles, worauf wir warten, ist unsere eigenen Erlaubnis, hier und jetzt zu sein. Diese Erlaubnis zu erhalten ist unsere Odyssee, unsere persönliche Reise der Öffnens und Erwachens. Es ist eine sehr mysteriöse Reise, weil ihr Ziel ist, die Reise zu lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Alan Lowen&lt;br /&gt;Übersetzung: Susann Pásztor&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/478432829993561893-5417802550835602442?l=art-of-being-alan-de.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/5417802550835602442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/478432829993561893/posts/default/5417802550835602442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://art-of-being-alan-de.blogspot.com/2010/05/seele-sehnsucht-schonheit-und-sein.html' title='Seele, Sehnsucht, Schönheit und Sein'/><author><name>Alan, The Art of Being®</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02610930901067896646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_yg3r4IPgRKo/TJszRSLnbxI/AAAAAAAAACk/VbLnnopBrDQ/S220/Alan-blue-shirt2.jpg'/></author></entry></feed>
