Hallo Freunde,
dieser Blogeintrag ist besonders für diejenigen, die vielleicht Interesse am neuen Training für Lehrer haben. Es ist eine Art Ergänzung zu den Informationen auf der Art of Being-Website.
Nach Abschluss des Lehrertrainings steht es dir frei, die Mittel zu nutzen, die ich dir zur Verfügung gestellt habe – Gruppenprozesse, Meditationen, geführte Reisen usw. -, und zwar in jeder Form, in der sie dir bei deiner Arbeit mit Menschen nützlich sind. In jedem Fall möchte ich dich dazu ermuntern, deine eigenen Prozesse zu gestalten. Und ob sie nun von mir stammen oder von dir: Die Mittel sind nicht das, worum es im Training geht. Es geht UM DICH und das Vertiefen deiner Präsenz, deines Vertrauens, deines Mitgefühls, deiner Leichtigkeit und Weisheit und deines praktischen Know-hows bei der Arbeit mit Menschen.
Die Mittel werden eingesetzt, damit Trainees, die Workshops leiten wollen, kurze Sessions während des Trainings anleiten können. So können wir alle anhand realer Beispiele erforschen, was The Art of Being in der Arbeit mit Menschen wirklich bedeutet. Dabei kannst du gern meine Mittel nutzen oder deine eigenen. Die Anwendung deiner eigenen Mittel ermöglicht dir das zusätzliche Geschenk, die Erfahrungen der Gruppe und ihr Feedback zu nutzen, um deine Kreationen zu verfeinern.
Ich stelle dir gern etwas von meinen Mitteln zur Verfügung und helfe dir dabei, sie effektiv und kreativ einzusetzen. Ich weiß, dass einige von euch, die Gruppen leiten wollen, sich besonders zu Beginn ihres Wegs wesentlich entspannter und präsenter fühlen, wenn sie bereits ein kleines Repertoire an Mitteln zur Hand haben.
Deine Erkenntnis, dass du etwas zu geben hast und du die Bedürfnisse der Menschen, mit denen du arbeitest, besser erfüllen möchtest, ist in meinen Augen dein Gefühl für deinen eigenen Wert. Mein Wunsch für die Arbeit mit dir und allen anderen Trainees ist, euch in jeder erdenklichen Weise dabei zu helfen, eure Gaben zutage zu fördern, damit ihr in eurer Arbeit mit Menschen lernt, immer mehr von eurem Gold zu finden und zu geben! Deswegen bin ich nach vier Jahrzehnten des Gruppenleitens immer noch voller Leidenschaft, was The Art of Being betrifft. Ich bin glücklich über die endlose Natur des Abenteuers.
Was die Hausaufgaben angeht, Veranstaltungen durchzuführen – offene Abende, eintägige Workshops, Wochenendveranstaltungen etc.: Sie sind absolut freiwillig und sollen denjenigen, die entschlossen sind, mit Gruppen zu arbeiten, entdecken helfen, was das bedeutet: die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, die Erkenntnisse, was ihnen gelingt, und vielleicht sogar die Wunder, die geschehen, wenn man Art of Being-Lehrer ist – oder, wenn es dir lieber ist, wenn du jemand bist, der die Kunst des Seins lehrt. Was wirklich zählt, und das ist die Essenz des Trainings: das Aufblühen deiner eigenen Kunst des Seins bei der Arbeit mit Menschen.

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